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		<title>Neues von MENNEKES</title>
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		<description>alles neu macht der Mai</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Apr 2012 20:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>NRW Wirtschaftsminister Voigtsberger besuchte Hensel und Mennekes </title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=672&#38;cHash=83fcce9fc7c53bcf99da80e5ff88dd0d</link>
			<description>Die alle zwei Jahre in Frankfurt stattfindende Light + Building ist die Weltleitmesse für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die alle zwei Jahre in Frankfurt stattfindende Light + Building ist die Weltleitmesse für Architektur und Technik. Die Organisatoren erwarten in diesem Jahr mehr als 180.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt. Mehr als 2.200 Unternehmen aus aller Welt präsentieren dort ihre Produkte. Zu den Ausstellern gehören auch die heimischen Unternehmen Hensel und Mennekes. 
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<i>NRW Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger (2. von rechts) besuchte die heimischen Unternehmer Felix G. Hensel (rechts) sowie Walter (3. von rechts) und Christopher Mennekes (links) auf der Weltleitmesse „Light+Building“ für Architektur und Technik in Frankfurt. (Bild: ZVEI) </i>
Am Sonntag, den 15. April war der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger zu Gast auf der Light + Building in Frankfurt. Dort verschaffte er sich einen Überblick über das Angebot und die Leistungsfähigkeit der heimischen Elektroindustrie. So besuchte er unter anderem die Messestände der Gustav Hensel GmbH &amp; Co. KG aus Lennestadt und der Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG aus Kirchhundem. Gerne nahm sich der Minister die Zeit für den Gedankenaustausch mit Felix G. Hensel sowie mit Walter und Christopher Mennekes. 
Die Messe steht dieses Jahr ganz im Zeichen der Energiewende und der Energieeffizienz. Auch die Elektromobilität gepaart mit regenerativen Energien ist hier ein wichtiger Baustein. Daher präsentieren beide Unternehmen unter anderem Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen. Harry K. Voigtsberger zeigte sich denn auch beeindruckt von der Innovationskraft und den energieeffizienten Lösungen der beiden sauerländischen Unternehmen.&nbsp; 

Kirchhundem, 16.04.2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 20:31:00 +0200</pubDate>
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			<title>Systemprogramm an Ladestationen für jeden Anspruch - Kurzfassung</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=612&#38;cHash=36a893ccd65e9d35e9fea3420665ccef</link>
			<description>Als Pionier für Elektromobilitätslösungen und führender Anbieter für Ladesysteme präsentiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Pionier für Elektromobilitätslösungen und führender Anbieter für Ladesysteme präsentiert Mennekes das umfangreichste Systemprogramm an Ladestationen für jeden Anspruch: Von Sets mit Leitstand und Ladestationen sowie IT für vernetzte Ladesysteme über Ladesäulen für Parkplätze und Wand-Ladestationen für Tiefgaragen und Parkhäuser bis hin zu Home Chargern für Ein- und Mehrfamilienhäuser und AMAXX Ladestationen mit Energie- und Ladesteckdosen für Industrie und Werkstätten. Bestens ausgestattet für alle Bedürfnisse. Darüber hinaus jederzeit erweiterbar und intelligent über einen Leitstand zu vernetzen.&nbsp; 

<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_61975e8b02.jpg.jpg" height="475" width="350" alt="" /><b>Einsatz im privaten und halb-öffentlichen oder im öffentlichen Bereich</b> 
Der Private Bereich zu Hause umfasst Garagen, Carports und Stellplätze an Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Im halb-öffentlichen Bereich werden die Ladestationen zum Beispiel auf Parkplätzen oder in Tiefgaragen von Hotels, Banken, Gastronomie-Betrieben, Einkaufs-Zentren oder Autohäusern eingesetzt. Die Mennekes Ladestationen für diese beiden Einsatzbereiche sind anschlussfertig vorverdrahtet und nach der Installation am lokalen Netzanschluss sowie der Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Diese Ladestationen eignen sich hervorragend zur Vermarktung über den dreistufigen Vertrieb.&nbsp; 
Ladestationen für den öffentlichen Bereich werden dagegen kundenindividuell projektiert sowie parametriert und verfügen darüber hinaus über eine Schnittstelle zu spezieller Software, die für jeden Betreiber anders aussehen kann. Diese Ladestationen werden von Energieversorgern und Netzbetreibern im öffentlichen Parkraum errichtet und die Projektierung erfordert einen direkten Dialog zwischen Hersteller und Betreiber.&nbsp;
<img src="uploads/RTEmagicC_90f7ae5757_01.jpg.jpg" height="500" width="700" alt="" />
<i>Mennekes bietet das umfangreichste Systemprogramm an Ladestationen für jeden Anspruch: Von Sets mit Leitstand und Ladestationen sowie IT für vernetzte Ladesysteme über Ladesäulen und Wand-Ladestationen bis hin zu Home Chargern und AMAXX Ladestationen mit Energie- und Ladesteckdosen. <br /><br /></i>
Mennekes hat unter&nbsp;<link http://www.dieladestation.de/ - external-link-new-window>www.DieLadestation.de</link> ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität. 

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>Systemprogramm an Ladestationen für jeden Anspruch - Langfassung</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=611&#38;cHash=02db12c1067ab22b37783237de5dc6b9</link>
			<description>Als Pionier für Elektromobilitätslösungen und führender Anbieter für Ladesysteme präsentiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_633be726e8.jpg.jpg" height="475" width="350" alt="" />Als Pionier für Elektromobilitätslösungen und führender Anbieter für Ladesysteme präsentiert Mennekes das umfangreichste Systemprogramm an Ladestationen für jeden Anspruch: Von Sets mit Leitstand und Ladestationen sowie IT für vernetzte Ladesysteme über Ladesäulen für Parkplätze und Wand-Ladestationen für Tiefgaragen und Parkhäuser bis hin zu Home Chargern für Ein- und Mehrfamilienhäuser und AMAXX Ladestationen mit Energie- und Ladesteckdosen für Industrie und Werkstätten.&nbsp;&nbsp; 
So lassen sich Ladelösungen für jeden Bedarf mit Ladeleistungen von 3,7 kW bis 22 kW je Ladepunkt realisieren. Als anschlussfertige Produktlösung oder als kundenspezifisch projektierte und parametrierte Systemlösung. Bestens ausgestattet für alle Bedürfnisse. Darüber hinaus jederzeit erweiterbar und intelligent über einen Leitstand zu vernetzen.&nbsp;&nbsp; 
<b>Einsatz im privaten und halb-öffentlichen oder im öffentlichen Bereich</b>&nbsp; <br />Der Private Bereich zu Hause umfasst Garagen, Carports und Stellplätze an Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Im halb-öffentlichen Bereich werden die Ladestationen zum Beispiel auf Parkplätzen oder in Tiefgaragen von Hotels, Banken, Gastronomie-Betrieben, Einkaufs-Zentren oder Autohäusern eingesetzt. Die Mennekes Ladestationen für diese beiden Einsatzbereiche sind anschlussfertig vorverdrahtet und nach der Installation am lokalen Netzanschluss sowie der Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Diese Ladestationen eignen sich hervorragend zur Vermarktung über den dreistufigen Vertrieb.
Ladestationen für den öffentlichen Bereich werden dagegen kundenindividuell projektiert sowie parametriert und verfügen darüber hinaus über eine Schnittstelle zu spezieller Software, die für jeden Betreiber anders aussehen kann. Diese Ladestationen werden von Energieversorgern und Netzbetreibern im öffentlichen Parkraum errichtet und die Projektierung erfordert einen direkten Dialog zwischen Hersteller und Betreiber. 
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<i>Mennekes bietet das umfangreichste Systemprogramm an Ladestationen für jeden Anspruch: Von Sets mit Leitstand und Ladestationen sowie IT für vernetzte Ladesysteme über Ladesäulen und Wand-Ladestationen bis hin zu Home Chargern und AMAXX Ladestationen mit Energie- und Ladesteckdosen. </i>
<b>Autorisierungsfunktionen&nbsp; </b><br />Damit nur berechtigte Personen die Ladestationen nutzen ist eine Autorisierung erforderlich. Mennekes bietet hier Lösungen von der einfachen Autorisierung per Schlüssel oder externem Signalgeber bis hin zur Autorisierung per RFID-Karte oder per Handy mit vorheriger Registrierung. Die Ladestationen für den öffentlichen Bereich ermöglichen darüber hinaus auch eine komfortable Handy-Autorisierung ohne vorherige Registrierung mit Abrechnung über die monatliche Mobilfunkrechnung. 
<b>Das Systemprogramm: <br />1. E-Mobility Leitstand: Zentrale Steuerung und Überwachung </b><br />Ladesäulen und Wand-Ladestationen können über den Mennekes E-Mobility Leitstand&nbsp; intelligent miteinander vernetzt und dadurch zentral gesteuert und überwacht werden. Dieser ermöglicht unter anderem an jedem Ladepunkt eine sichere Autorisierung einfach über RFID-Karte oder per Handy.&nbsp; <br />Dabei können direkt an den Leitstand bis zu 16 Ladepunkte angeschlossen werden. Bei einer größeren Anzahl Ladepunkte ist ein E-Mobility Controller erforderlich, den Mennekes für bis zu 64 Ladepunkte anbietet. So entstehen einfach und schnell intelligent vernetzte Ladesysteme: vom Kunden-Parkplatz über die Tiefgarage für die Mitarbeiter bis zum Parkhaus für Besucher. 
<b>2. Ladesäulen und Wand-Ladestationen </b><br />Alle Ladestationen sind erhältlich mit Ladesteckdose Typ 2 oder mit Ladesteckdose Typ 2 und zusätzlicher Steckdose SCHUKO®. Wand-Ladestationen sind darüber hinaus mit fest angeschlossenem Ladekabel mit Ladekupplung Typ 2 lieferbar. Alle Produktgruppen sind in mehreren Ausstattungs-Varianten, von Light und Basic über Comfort und Premium bis hin zu Smart erhältlich. Diese unterscheiden sich in ihren Funktionen, unter anderem in den Vernetzungsmöglichkeiten, den Autorisierungsfunktionen sowie in der Bedienerführung.&nbsp; 
<b>3. Anschlussfertige Sets mit Leitstand und Ladestationen </b><br />Mennekes betrachtet das Thema Elektromobilität ganzheitlich. Deshalb ist es nur konsequent, dass der Entwickler der genormten Typ 2 Ladesteckvorrichtungen komplette Ladelösungen sowohl für Parkplätze als auch für Parkhäuser und Tiefgaragen anbietet. Die Komplettsysteme sind nach Anschluss und Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Selbstverständlich können die Sets bei Bedarf jederzeit um weitere Ladestationen ergänzt werden.&nbsp; 
<b>4. Home Charger </b><br />Für den Einsatz im privaten Bereich zu Hause hat Mennekes verschiedene Varianten an Home Chargern entwickelt. Von einfach bis umfassend ausgestattet. Für Ein- und Mehrfamilienhäuser.&nbsp; 
<b>5. AMAXX® Ladestationen </b><br />In Industrie, Garagen und Werkstätten werden häufig auch Energiesteckdosen in verschiedenen Leistungen benötigt. Hierfür sind AMAXX® Ladestationen mit Energie- und Ladesteckdosen die erste Wahl. Diese sind sowohl als komplette Einheit mit Energie- und Ladeanschluss als auch als reine Ladestation erhältlich. Letztere lassen sich mit beliebigen AMAXX® Energie-Verteilern kombinieren.&nbsp; 
<b>6. Ladekabel und Prüfgeräte </b><br />Mennekes hat darüber hinaus auch zahlreiche Ladekabel im Angebot, sowohl für Mode 2 als auch für Mode 3 Ladung. Außerdem bieten die Sauerländer innovative Prüfgeräte zur Inbetriebnahme von Ladestationen an, zum Beispiel als Prüfbox.
<b>Info-Portal </b><br />Damit sich der Elektrofachmann frühzeitig mit dem Thema Elektromobilität vertraut machen kann, hat Mennekes unter&nbsp;<link http://www.dieladestation.de/ - external-link-new-window>www.DieLadestation.de</link> ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen als interaktive Lerneinheit sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität.

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>Anschlussfertige Sets mit Leitstand und Ladestationen </title>
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			<description>Die ganzheitliche Betrachtung der Elektromobilität führt zum nächsten Meilenstein. Mennekes bietet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_633be726e8.jpg.jpg" height="475" width="350" alt="" />Die ganzheitliche Betrachtung der Elektromobilität führt zum nächsten Meilenstein. Mennekes bietet als Entwickler der genormten Typ 2 Ladesteckvorrichtung nun auch Systemlösungen als Sets an. Abgestimmt auf die Anforderungen im dreistufigen Vertrieb beinhalten die Sets Ladesäulen bzw. Wand-Ladestationen und einen E-Mobility Leitstand.&nbsp; Die Sets wurden für den Einsatz im privaten und halb-öffentlichen Bereich entwickelt. Auf Grund der anschlussfertigen Konfiguration sind eine sehr einfache Installation und Inbetriebnahme gegeben. Sie eignen sich optimal für die Erstausstattung von Parkplätzen, Tiefgaragen oder Parkhäusern bei Autohäusern, Hotels, Banken, Versicherungen, Einkaufs-Zentren, Möbelhäusern, Gastronomiebetrieben sowie in der Industrie. Selbstverständlich können die Sets jederzeit bedarfsgerecht erweitert werden.&nbsp;





<i>Für den Einsatz auf privaten oder halb-öffentlichen Parkplätzen, zum Beispiel auf Firmenparkplätzen, bietet Mennekes ein anschlussfertiges Set bestehend aus drei Ladesäulen Premium S und einem E-Mobility Leitstand. </i>

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<i>Für den Einsatz auf privaten oder halb-öffentlichen Parkplätzen, zum Beispiel auf Firmenparkplätzen, bietet Mennekes ein anschlussfertiges Set bestehend aus drei Ladesäulen Premium S und einem E-Mobility Leitstand. </i>

<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_6f8decc0e5.jpg.jpg" height="467" width="350" alt="" /><b>Zentrales Element: Der E-Mobility Leitstand </b><br />Zentrales Element ist der E-Mobility Leitstand. An diesen werden die Ladestationen leitungsgebunden per RS485-BUS angeschlossen. Der E-Mobility Leitstand verwaltet die Freigabe der einzelnen Ladepunkte und schaltet diese nach erfolgreicher Autorisierung für den Kunden frei. Der Kunde kann dafür zwei Arten der Autorisierung am jeweiligen Ladepunkt nutzen: Die Autorisierung via RFID-Karte oder die Handy-Autorisierung per SMS. In beiden Fällen gleicht der E-Mobility Leitstand die Mobilfunknummer bzw. die RFID-Kartennummer mit den im Leitstand gespeicherten Kundendaten ab und gibt den entsprechenden Ladepunkt bei Übereinstimmung frei. Für das bequeme Einlesen der RFID-Kartendaten in die Kundendatenbank verfügt der E-Mobility Leitstand über einen RFID-Kartenleser. 





<i>Für den Einsatz in privaten oder halb-öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen, zum Beispiel von Hotels, bietet Mennekes ein anschlussfertiges Set bestehend aus drei Wand-Ladestationen Premium S und einem E-Mobility Leitstand.</i><br /><br />
<img src="uploads/RTEmagicC_c8afb48447.jpg.jpg" height="326" width="700" alt="" /><br /><i>Für den Einsatz in privaten oder halb-öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen, zum Beispiel von Hotels, bietet Mennekes ein anschlussfertiges Set bestehend aus drei Wand-Ladestationen Premium S und einem E-Mobility Leitstand. </i>

<img style="padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_7ae78ee35b.jpg.jpg" height="422" width="300" alt="" /><b>L</b><b>adesäulen oder Wand-Ladestationen </b><br />Die Sets sind entweder mit Ladesäulen für die Aufstellung auf Parkplätzen oder mit Wand-Ladestationen für Tiefgaragen oder Parkhäuser erhältlich. Die Ladestationen entsprechen jeweils der Mennekes-Ausstattungsvariante „Premium S“ und überzeugen durch eine umfangreiche Ausstattung. <br />Ladesäulen verfügen über zwei Ladepunkte, Wand-Ladestationen über einen Ladepunkt. An jedem Ladepunkt kann alternativ die Ladesteckdose Typ 2 für Mode 3 Ladung mit bis zu 22 kW Leistung oder die Steckdose SCHUKO® bis 3 kW für Fahrzeuge ohne Kommunikationsschnittstelle genutzt werden.&nbsp; 






<i>Über den E-Mobility Leitstand werden die Ladepunkte an den Wand-Ladestationen und Ladesäulen freigegeben. Der Nutzer autorisiert sich entweder per RFID-Karte oder&nbsp; sendet von seinem Handy eine SMS. Nach erfolgreichem Abgleich der Kundendaten wird der jeweilige Ladepunkt freigegeben.</i>


<b>Autorisierungsfunktionen </b><br />Damit die Ladesteckdosen vor unbefugtem Zugriff geschützt sind, verfügen diese über einen Zugangsschutz. Sie werden erst nach erfolgreicher Autorisierung freigegeben. Während des Ladevorgangs sind Ladestecker und Ladekupplung in der Ladestation bzw. im Fahrzeug verriegelt. Eine Besonderheit der Mennekes-Ladestationen: Im Falle eines Stromausfalls wird die Verriegelung an der Ladestation automatisch gelöst, die Verriegelung im Fahrzeug bleibt erhalten. So bleibt das Ladekabel vor Diebstahl geschützt und kann dennoch aus der Ladesteckdose gezogen werden. <br />Die Autorisierung des Kunden erfolgt direkt am Ladepunkt. Bei der Nutzung der RFID-Autorisierung hält der Nutzer einfach die Karte vor die Ladesteckdose. Das Auslesen der Daten erfolgt automatisch und der Ladepunkt wird bei erfolgreicher Autorisierung sofort freigeschaltet. <br />Für die Autorisierung per&nbsp; Handy sendet der Nutzer eine SMS mit der Kennung des Ladepunktes an die entsprechende Mobilfunknummer. Wenn die Handy-Nummer in der Kundendatenbank registriert ist, wird der entsprechende Ladepunkt freigeschaltet. <br />Ein Klartext-Display im Ladepanel informiert den Nutzer über die jeweiligen Bedienschritte und zeigt den aktuellen Status an. 
<b>Einfache Installation und Inbetriebnahme </b><br />Die Installation der Ladeinfrastruktur ist denkbar einfach. Nach Montage und Anschluss der Ladestationen an die lokale Stromversorgung und Herstellen der Leitungs-Anbindung an den Leitstand über einen RS485 BUS müssen lediglich die Autorisierungsdaten in die Kundendatenbank eingepflegt werden. Danach ist das System betriebsbereit. Beim Set mit den Ladesäulen gehören sogar Fundament-Befestigungs-Sets zum Lieferumfang.
<b>Jederzeit erweiterbar </b><br />Die anschlussfertigen Sets können jederzeit um weitere Ladestationen der Modellreihen Comfort und Premium ergänzt und somit an den aktuellen Bedarf angepasst werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, an einem Leitstand sowohl Ladesäulen als auch Wand-Ladestationen&nbsp; zu betreiben. Insgesamt können bis zu 16 Ladepunkte direkt via RS485 BUS leitungsgebunden an einem Leitstand betrieben werden. Für größere Infrastrukturen bietet Mennekes E-Mobility-Controller an, die jeweils 16 bis 64 Ladepunkte über RS485-BUS-Leitungen bündeln und über ein Ethernet-LAN – möglich ist auch die Nutzung von Intranet-Strukturen - mit dem E-Mobility Leitstand verbinden. 
<b>Info-Portal </b><br />Damit sich der Elektrofachmann frühzeitig mit dem Thema Elektromobilität vertraut machen kann, hat Mennekes unter&nbsp;<link http://www.dieladestation.de/ - external-link-new-window>www.DieLadestation.de</link> ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen als interaktive Lerneinheit sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität.

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
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			<title>IT für vernetzte Ladesysteme</title>
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			<description>Mennekes betrachtet das Thema Elektromobilität ganzheitlich. Deshalb ist es nur konsequent, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mennekes betrachtet das Thema Elektromobilität ganzheitlich. Deshalb ist es nur konsequent, dass der Entwickler der genormten Typ 2 Ladesteckvorrichtungen komplette Ladelösungen anbietet.&nbsp; <br />Für eine vernetzte Ladeinfrastruktur sind IT-Komponenten erforderlich, welche die einzelnen Ladepunkte zentral steuern und überwachen.&nbsp;&nbsp; 
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_6f8decc0e5.jpg.jpg" height="467" width="350" alt="" /><b>Wo werden vernetzte Ladeinfrastrukturen benötigt? </b><br />Kurz: Überall dort, wo mehrere Ladestationen installiert und zentral gesteuert und überwacht werden sollen. Dabei unterscheidet man zwei Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur.&nbsp; <br />Der zukünftig größte Bereich ist der sogenannte private und halb-öffentliche Bereich. Hierzu gehören Parkplätze, Parkhäuser und Tiefgaragen zum Beispiel bei Hotels, Banken und Versicherungen, Einkaufszentren und Kaufhäusern genauso wie Autohäuser mit Werkstatt und Industrieunternehmen mit ihren Mitarbeiter- und Kundenparkplätzen. Ladeinfrastrukturen im privaten und halb-öffentlichen Bereich werden überwiegend durch das Elektrohandwerk errichtet. Der Vertrieb dieser Komponenten erfolgt über den dreistufigen Vertriebsweg. <br />Ladeinfrastrukturen im öffentlichen Bereich werden von Energieversorgern und Netzbetreibern zum Beispiel an öffentlichen Straßen oder an Bahnhöfen und Flughäfen errichtet. An diese Ladeinfrastrukturen werden höhere Anforderungen gestellt. Ladesysteme für den öffentlichen Bereich werden kundenindividuell projektiert und parametriert. Der Betrieb erfolgt vielfach in Verbindung zu spezieller und individueller Software, die für jeden Betreiber anders aussehen kann. Die Projektierung im öffentlichen Bereich erfordert einen direkten Dialog zwischen Hersteller und Betreiber.&nbsp; <br />Mennekes bietet Lösungen für Ladeinfrastrukturen sowohl für den privaten und halb-öffentlichen als auch für den öffentlichen Bereich.&nbsp;
<br /><br /><i>Mit dem E-Mobility Leitstand von Mennekes lassen sich lokale <br />Ladeinfrastrukturen in beliebigem Umfang realisieren. </i><br /><br />
<img style="padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_633be726e8.jpg.jpg" height="475" width="350" alt="" /><b>Aufbau einer Ladeinfrastruktur</b> <br />Eine Ladeinfrastruktur besteht aus mehreren Ladestationen und einem E-Mobility-Leitstand als lokalem Backend. Die Anbindung der Ladestationen an den E-Mobility-Leitstand kann auf mehrere Arten erfolgen. Bei Ladeinfrastrukturen mit bis zu 16 Ladepunkten erfolgt die Anbindung der Ladestationen an den E-Mobility Leitstand direkt per RS485 BUS.&nbsp; <br />Für den Aufbau größerer Ladeinfrastrukturen bietet Mennekes E-Mobility Controller an, welche bis zu 64 Ladepunkte adressieren können. Diese E-Mobility Controller kommunizieren über ein Ethernet LAN mit dem E-Mobility Leitstand. Für die Anbindung kann auch das vorhandene Intranet genutzt werden.<br /> Für Ladeinfrastrukturen im öffentlichen Bereich bietet Mennekes auch die Möglichkeit der Mobilfunk-Anbindung, da eine Leitungs-Anbindung an das Backend des Betreibers in den meisten Fällen nicht möglich ist. <img style="padding-right: 30px; float: left; padding-left: 40px; padding-bottom: 30px;" src="uploads/RTEmagicC_7ae78ee35b.jpg.jpg" height="422" width="300" alt="" />
<p class="align-left"><b>Zentrales Element: der E-Mobility Leitstand </b><br />Zentrales Element ist der E-Mobility Leitstand. Er verwaltet die Freigabe der einzelnen Ladepunkte und schaltet diese nach erfolgreicher Autorisierung frei.&nbsp; <br />Der E-Mobility Leitstand kann als Wand- oder Tischgerät genutzt werden. In dem kompakten Gehäuse aus schwarz pulverbeschichtetem Edelstahl ist ein 12 Zoll großer Touchscreen für die Bedienerführung integriert. Die Stromversorgung erfolgt durch ein externes Netzteil. Ein temperaturgeregelter Lüfter mit Staubfilter sorgt für sicheren Betrieb. </p>
<p class="align-left">&nbsp;</p>
<p class="align-left"><i>Der E-Mobility Leitstand kann Ladesäulen und Wand-<br />Ladestationen ansteuern und einzelne Ladepunkte gezielt freigeben. <br />&nbsp;<br /></i></p>
<p class="align-left">Die integrierte Mennekes ACU (Accounting Control Unit) bildet die Schnittstelle für den Direktanschluss von bis zu 16 Ladepunkten. Eine größere Anzahl Ladepunkte kann über einen E-Mobility Controller adressiert werden, der über ein Ethernet LAN an den E-Mobility Leitstand angeschlossen wird. Mennekes bietet passende E-Mobility Controller für bis zu 64 Ladepunkte. <br />Das eingebaute Mobilfunk-Modem ermöglicht den SMS-Empfang und damit die Handy-Autorisierung per SMS.&nbsp; <br />Für das bequeme Einlesen der RFID-Kartendaten in die Kundendatenbank verfügt der E-Mobility Leitstand über einen RFID-Kartenleser. <br />Geschützt hinter einer abschließbaren Seitenklappe befinden sich vier USB-Anschlüsse für den Anschluss von Peripheriegeräten wie Tastatur, Maus oder Drucker sowie ein SIM-Karten-Slot.<br /> An der Geräteoberseite (bei Wandmontage) befinden sich folgende Anschlüsse: RS485 BUS, Ethernet-LAN und ein weiterer USB-Anschluss. Außerdem befinden sich hier die Mobilfunkantenne sowie der Ein-/Ausschalter. <br />Für Ladeinfrastrukturen im öffentlichen Bereich hat Mennekes den E-Mobility Leitstand M entwickelt. Hiermit können die Ladesäulen Smart N und Smart SN sowie die <br />E-Mobility Controller M via Mobilfunk vernetzt werden.&nbsp; </p>
<p class="align-left"><i>Über den E-Mobility Leitstand werden die Ladepunkte an den <br />Wand-Ladestationen und Ladesäulen freigegeben. Der Nutzer <br />autorisiert sich entweder per RFID-Karte am jeweiligen <br />Ladepunkt oder sendet von seinem Handy eine SMS. Nach <br />erfolgreichem Abgleich wird der jeweilige Ladepunkt freigegeben. </i><br /><br /></p>
<img src="uploads/RTEmagicC_905debcaef.jpg.jpg" height="567" width="700" alt="" /><br /><i>Der Mennekes E-Mobility Leitstand lässt sich intuitiv über den integrierten Touchscreen bedienen. Ein Anschluss von Tastatur und Maus ist ebenfalls möglich.<br /> </i><br /><b></b>
<b>Autorisierungsfunktionen</b><br />Es stehen mehrere Autorisierungsmöglichkeiten zur Verfügung, die auch parallel genutzt werden können. Die Autorisierung via RFID-Karte und die Handy-Autorisierung per SMS setzen voraus, dass die Mobilfunknummer bzw. die RFID-Kartennummer vorher in einer Kundendatenbank im E-Mobility Leitstand registriert wurden. <br />Der E-Mobility Leitstand gleicht die Mobilfunknummer bzw. die RFID-Kartennummer mit der Kundendatenbank ab und gibt den entsprechenden Ladepunkt bei Übereinstimmung frei. Außerdem ist auch eine manuelle Freischaltung der Ladepunkte vom E-Mobility Leitstand aus möglich. <br />Für Ladeinfrastrukturen im öffentlichen Bereich gibt es zusätzlich die Autorisierungsart&nbsp; „X-SMS“: Dies ist die Handy-Autorisierung per SMS ohne vorherige Registrierung. Die Abrechnung der bezogenen Leistung erfolgt dann durch einen Mehrwertdienstleister über die Mobilfunkrechnung des Nutzers. <br /><br />
<img src="uploads/RTEmagicC_23f0b82b03.jpg.jpg" height="530" width="700" alt="" /><b></b>
<i>Vernetzungsbeispiel mit Leitungs-Anbindung: Der E-Mobility Leitstand von Mennekes kann bis zu 16 Ladepunkte direkt adressieren. Über einen separaten Controller, der via LAN mit dem Leitstand verbunden ist, können bis zu 64 Ladepunkte angesteuert werden. </i><br /><br />
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_9840eefef8.jpg.jpg" height="165" width="350" alt="" /><i>An der Gehäuseoberseite (bei Wandinstallation) befinden sich neben&nbsp; der Mobilfunkantenne der LAN-Anschluss, ein USB-Anschluss sowie der Anschluss für den RS485 BUS. Rechts ist der Anschluss für das externe Netzgerät sowie der Ein-/Ausschalter. Geschützt hinter einer Abdeckung an der Seite befinden sich noch vier weitere USB-Anschlüsse sowie ein SIM-Karten-Slot.&nbsp;</i>


<img style="padding-right: 30px; padding-left: 30px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_2eb1b337ba.jpg.jpg" height="315" width="308" alt="" />









<i>Die Anbindung einer größeren Anzahl Ladestationen ist mit den E-Mobility Controllern von Mennekes möglich. Sie bieten die Vernetzung von bis zu 64 Ladepunkten via RS485-BUS. Die Leitungsanbindung zum E-Mobility Leitstand erfolgt per Ethernet-LAN. </i>


<b>Autorisierung direkt am Ladepunkt</b><br />Die Autorisierung des Kunden erfolgt direkt am Ladepunkt. Bei Nutzung der RFID-Autorisierung hält der Nutzer einfach die Karte vor die Ladesteckdose. Das Auslesen der Daten erfolgt automatisch und der Ladepunkt wird bei erfolgreicher Autorisierung sofort freigeschaltet. <br />Bei der Handy-Autorisierung sendet der Nutzer eine SMS mit der Kennung des Ladepunktes an die entsprechende Mobilfunknummer. Wenn die Handy-Nummer in der Kundendatenbank registriert ist, wird der entsprechende Ladepunkt freigeschaltet.&nbsp; Die Autorisierung per „X-SMS“ erfolgt ebenfalls direkt am Ladepunkt. Auch hierzu sendet der Nutzer eine SMS mit der Kennung des Ladepunktes an die entsprechende Mobilfunknummer. Eine vorherige Registrierung ist für die „X-SMS“ Autorisierung nicht erforderlich.&nbsp; 
<b>Geeignete Ladestationen </b><br />Der Mennekes E-Mobility Leitstand kann mit den Mennekes Ladesäulen und Wand-Ladestationen der Serien Comfort und Premium sowie Smart betrieben werden. Die Ladestationen Comfort unterstützen die Handy-Autorisierung per SMS, die Premium-Varianten ermöglichen zusätzlich die Autorisierung per RFID-Karte. <br />Speziell für den öffentlichen Bereich bietet Mennekes die Ladesäulen und Wand-Ladestationen Smart, die darüber hinaus die Autorisierung per „X-SMS“ unterstützen.&nbsp; 
<b>Einfache Installation und Inbetriebnahme unter Verwendung des Leitstandes </b><br />Nach Montage und Anschluss der Ladestationen an die lokale Stromversorgung und Herstellen der IT Vernetzung zum Leitstand über einen RS485 BUS bzw. über den E-Mobility Controller muss der Leitstand konfiguriert und in Betrieb genommen werden. Besonders einfach ist die Erstinstallation mit den von Mennekes angebotenen anschlussfertigen Sets, die entsprechend vorkonfiguriert sind.&nbsp; 
<b>Jederzeit erweiterbar </b><br />Weitere Funktionen wie beispielsweise Zählerfernauslesung, Systemmonitoring oder lokales Lastmanagement werden zukünftig verfügbar sein. Diese können dann als Erweiterung in bereits bestehende E-Mobility Leitstände integriert werden. <br />Die lokalen Ladeinfrastrukturen können jederzeit um weitere Ladestationen ergänzt und somit an den aktuellen Bedarf angepasst werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, an einem Leitstand sowohl Ladesäulen als auch Wand-Ladestationen zu betreiben. 
<b>Info-Portal </b><br />Damit sich der Elektrofachmann frühzeitig mit dem Thema Elektromobilität vertraut machen kann, hat Mennekes unter&nbsp;<link http://www.dieladestation.de/ - external-link-new-window>www.DieLadestation.de</link> ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen als interaktive Lerneinheit sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität. 

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 21:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ladesäulen für jeden Anspruch </title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=608&#38;cHash=78756603b971f6891ad935a0fdb579a3</link>
			<description>Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm an Ladestationen für jeden Anspruch entwickelt. Das Spektrum reicht von der einfachen Heim-Ladestation in der Garage über Wand-Ladestationen und Ladesäulen bis hin zu anschlussfertigen Sets mit Leitstand für lokale Ladeinfrastrukturen und Lösungen für den öffentlichen Parkraum. <br />Allein das Programm an Ladesäulen ist beeindruckend. 13 Ladesäulen mit unterschiedlicher Ausstattung gehören zum Angebot. Hier findet der Elektrofachmann bzw. der Kunde die für seine Anforderungen optimal passende Lösung. 
<img src="uploads/RTEmagicC_0c66473a10.jpg.jpg" height="499" width="700" alt="" /><br /><i>Mennekes bietet insgesamt 13 verschiedene Ladesäulen für unterschiedliche Anforderungen. Die Ausstattungsvarianten Light, Basic, Comfort, Premium und Smart unterscheiden sich in Ladeleistung, Ausstattungsumfang, Autorisierungsfunktionen und in der Benutzerführung. <br /><br /></i>
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_b148b4d958.jpg.jpg" height="300" width="119" alt="" /><b>Gemeinsame Merkmale </b><br />Alle Ladesäulen verfügen über zwei Ladepunkte. In je einem Ladepanel links und rechts ist die Ladesteckdose Typ 2 für die sichere Mode-3-Ladung integriert. Die Ladesteckdose ist beleuchtet und signalisiert durch vier unterschiedliche Farben den aktuellen Status: Blau für Bereitschaft, Weiß für Aktiv, Grün für Ladung, Rot für Störung.<br />Die Ladesäulen sind besonders bedienerfreundlich: Der Ladestecker kann bequem mit einer Hand gesteckt und gezogen werden, da die Steckdosenabdeckung der Ladesteckdose Typ 2 sich automatisch beim Stecken und Ziehen öffnet und schließt.<br />Vor dem Laden wird der Stecker des Ladekabels in der Ladesteckdose durch die Sicherheitseinrichtungen verriegelt, ebenso die Ladekupplung im Fahrzeug. Ein besonderes Merkmal der Mennekes Ladesäulen: Bei Stromausfall wird der Ladestecker automatisch in der Ladesäule freigegeben, so dass er trotz Stromausfall gezogen werden kann. Im Fahrzeug wird die Kupplung erst auf Wunsch des Kunden freigegeben. Das Ladekabel ist somit immer vor Diebstahl geschützt. Sicherheitsschaltungen im Fahrzeug und in der Ladesäule sorgen dafür, dass das Ladekabel bei einer Unterbrechung der Verbindung stromlos ist. 
<i>Im Ladepanel sind alle Bedienfunktionen integriert. Bei den Ladesäulen Premium und Smart informiert ein Klartext-Display über den aktuellen Status und gibt Informationen zur Bedienung. <br />Ab der Comfort-Ausstattung verfügen die Ladepanels über eine Zugangssperre zu den Steckdosen, die erst mit der Autorisierung freigegeben wird. </i>

&nbsp;<br /><img style="float: right; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_a72ef9c86c.jpg.jpg" height="425" width="319" alt="" />Die Ladesäulen mit 22 kW Ladeleistung bieten zusätzlich eine automatische Leistungsanpassung von&nbsp; 22 kW auf 11 kW bzw. von 7,4 kW auf 3,7 kW bei der Verwendung von Ladekabeln mit 20A Nennstrom. Hierdurch können sich Kunden ein zweites Ladekabel sparen und werden flexibler in der Nutzung der vorhandenen Lademöglichkeiten. <br />Die erforderlichen Schutzeinrichtungen wie allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter, Leitungsschutzschalter und Schütze sind in allen Ladesäulen integriert.<br />Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor Gleichfehlerströmen zu schützen.&nbsp;&nbsp; <br />Alle Mennekes Ladesäulen verfügen über ein Thermomanagement mit Thermostat und Lüfter zur Überwachung der Temperatur und Vermeidung von Kondenswasser. <br />Die formschönen und robusten Säulen aus Stahlblech halten den Witterungseinflüssen auch langfristig stand. Sie sind verzinkt, grundiert und pulverbeschichtet und entsprechen der Schutzart IP 44. Ein Profilzylinderschloss mit Doppelschließung schützt vor unbefugtem Öffnen des Gehäuses. <br />Der Kunde kann aus drei Farben wählen: Schwarz, Silber oder Gelb. Für die individuelle Gestaltung der Ladesäulen stellt Mennekes Schnittvorlagen zum Selbstfolieren zur Verfügung, mit denen der Kunde „seine“ Ladesäulen von einem Dienstleister seiner Wahl individuell realisieren lassen kann. <br /><br /><br />&nbsp;
<p class="align-right"><i>Die Mennekes Ladesäulen sind serienmäßig in den <br />Farben Schwarz, Silber und Gelb lieferbar. Für die <br />individuelle Gestaltung stellt Mennekes Schnittvorlagen <br />zum Selbstfolieren zur Verfügung, mit denen der <br />Kunde seine individuelle Ladesäule von einem <br />Dienstleister seiner Wahl realisieren lassen kann</i>. </p>

<img src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Ladesaeule%20Bedienung-700x505.jpg" height="505" width="700" alt="" /><br /><i>Mennekes Ladestationen lassen sich bequem und einfach bedienen. Die Abdeckung der Ladesteckdose öffnet und schließt selbsttätig beim Stecken und Ziehen des Ladesteckers. So ist das Bedienen mit nur einer Hand möglich. </i><br /><b></b>
<b>Unterschiedliche Ausstattungsvarianten <br /></b>Die Unterschiede der verschiedenen Ladesäulen liegen in der Ausstattung, der Ladeleistung, den Autorisierungsmöglichkeiten und in der Bedienerführung.<b> </b><br />Die Ausstattungslinien Light, Basic, Comfort und Premium sind anschlussfertig vorverdrahtet und nach der Installation am lokalen Netzanschluss sowie der Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Diese Ladestationen eignen sich hervorragend zur Vermarktung über den dreistufigen Vertrieb. <br />Die Ladesäulen Smart werden dagegen kundenindividuell projektiert und parametriert. Sie verfügen darüber hinaus über eine Schnittstelle zu spezieller Software, die für jeden Betreiber anders aussehen kann. Diese Ladestationen werden von Energieversorgern und Netzbetreibern im öffentlichen Parkraum errichtet. Die Projektierung erfordert einen direkten Dialog zwischen Hersteller und Betreiber. 
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_a78ae39e1e.jpg.jpg" height="400" width="122" alt="" /><b>Ladesäule Light </b><br />Die Ladesäule Light bietet alle Funktionen, die für sicheres Laden erforderlich sind. Die Ladung kann sofort nach erfolgreichem Anschluss des Elektrofahrzeugs beginnen und erfordert keine vorherige Autorisierung.&nbsp; <br />Ein Leuchtmelder im Ladepanel signalisiert den aktuellen Status des Ladevorgangs. Die Ladesäule Light ist ausgestattet mit Ladesteckdosen Typ 2 mit 11 kW Ladeleistung.










<p class="align-left"><i>Ladesäule Light ohne Autorisierungsfunktion. </i></p>


<img style="float: right; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_9b38176305.jpg.jpg" height="400" width="274" alt="" /><b>Ladesäulen Basic und Basic S </b><br />Die Ladesäulen der Basic-Serie verfügen über eine Autorisierung per eingebautem Schlüsseltaster oder externem Signalgeber. Als externer Signalgeber kann zum Beispiel ein Keypad oder auch ein Parkautomat genutzt werden. <br />Ein Leuchtring um den Schlüsseltaster informiert über den aktuellen Status des Ladevorgangs. Die Ladesäulen Basic sind mit einer Befestigungs- und Kontaktiereinheit (BKE) für eHZ Zähler oder Smart Meter ausgestattet. Der Zähler kann jederzeit nachgerüstet werden kann. <br />Die Ladesäulen Basic sind in drei Ausführungen lieferbar: <br />- Basic 3,7 mit Ladesteckdose Typ 2 und 3,7 kW Ladeleistung <br />- Basic 22 mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung <br />- Basic 22 S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW <br />&nbsp; Ladeleistung und alternativ nutzbarer Steckdose SCHUKO® <br />&nbsp; mit 3 kW Ladeleistung für Fahrzeuge ohne Kommunikations-<br />&nbsp; schnittstelle wie zum Beispiel Elektroroller 




<p class="align-right"><i>Ladesäulen Basic und Basic S mit Autorisierung per <br />Schlüsseltaster oder externem Signalgeber, <br />zum Beispiel Keypads oder Parkautomaten. </i></p>


<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_9732413d8e.jpg.jpg" height="400" width="274" alt="" /><b>Ladesäulen Comfort und Comfort S</b> <br />Für den Betrieb der Ladesäulen Comfort und Comfort S ist die Vernetzung zum Mennekes E-Mobility Leitstand oder zu einem anderen Backend-System erforderlich. Die Autorisierung bei diesen Säulen erfolgt über Handy per SMS. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich bei welcher die Handy-Nummer des Nutzers in der Kundendatenbank des E-Mobility Leitstands hinterlegt wird. Für die Autorisierung sendet der Nutzer eine SMS mit der Kennung des Ladepunktes an eine auf der Ladesäule angegebene Mobilfunknummer. Der Leitstand gleicht die Handy-Nummer des Nutzers mit den in der Datenbank gespeicherten Kundendaten ab und schaltet den entsprechenden Ladepunkt bei Übereinstimmung frei. <br />Die Steckdosenabdeckungen sind im Standby-Betrieb verriegelt und werden erst mit der Autorisierung freigegeben. Darüber hinaus sind die Ladesteckdosen beheizbar, sodass ein störungsfreier Betrieb auch bei Frost jederzeit gewährleistet ist. Ein LED-Infofeld&nbsp; mit vier Segmenten zeigt den Betriebszustand an: Blau für Bereitschaft, Weiß für Aktiv,&nbsp; Grün für Ladung, Rot für Störung. Die Ladesäulen Comfort wurden mit einer Befestigungs- und Kontaktiereinheit (BKE) für eHZ Zähler oder Smart Meter ausgestattet. Der Zähler kann jederzeit nachgerüstet werden kann. Die Ladesäulen sind vorbereitet für die Übermittlung signierter Zählwerte im EDL 40 Modus (SML Protokoll). <br />Die Ladesäulen Comfort sind in drei Ausführungen lieferbar: <br />- Comfort 3,7 mit Ladesteckdose Typ 2 und 3,7 kW Ladeleistung <br /> - Comfort 22 mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung <br />- Comfort 22 S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung und al-<br />&nbsp; ternativ&nbsp;nutzbarer Steckdose SCHUKO® mit 3 kW Ladeleistung für Fahr-<br />&nbsp; zeuge ohne Kommunikationsschnittstelle wie zum Beispiel Elektroroller 
<i>Ladesäulen Comfort und Comfort S mit Handy-<br />Autorisierung per SMS. Die Mobilfunknummer <br />muss in der Kundendatenbank des E-Mobility <br />Leitstandes registriert sein. </i>
<img style="padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_485ffbd57c.jpg.jpg" height="400" width="271" alt="" /><b>Ladesäulen Premium und Premium S </b><br />Zusätzlich zu den Ausstattungsmerkmalen der Ladesäulen Comfort bieten die Ladesäulen der Premium-Reihe eine Autorisierung per RFID-Karte. Ein ins Ladepanel integrierter RFID-Leser erfasst die RFID-Kartennummer und sendet diese via RS485-Bus an den E-Mobility Leitstand. Der Leitstand gleicht die RFID-Kartennummer des Nutzers mit den in der Datenbank gespeicherten Kundendaten ab und schaltet den entsprechenden Ladepunkt bei Übereinstimmung frei. <br />Das eingebaute Klartext-Display ermöglicht eine Benutzerführung und informiert über den aktuellen Status des Ladevorgangs.<br />Die Ladesäulen Premium sind in zwei Ausführungen lieferbar: <br />- Premium 22 mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW <br />&nbsp; Ladeleistung <br />- Premium 22 S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW <br />&nbsp; Ladeleistung und alternativ nutzbarer Steckdose SCHUKO®<br />&nbsp; mit 3 kW Ladeleistung für Fahrzeuge ohne Kommunikations-<br />&nbsp; schnittstelle wie zum Beispiel Elektroroller 



<p class="align-right">Ladesäulen Premium und Premium S mit Handy-Autorisierung per SMS und Autorisierung per RFID-Karte. Die Mobilfunknummer bzw. die RFID-Kartennummer muss in der Kundendatenbank des E-Mobility Leitstandes registriert sein.</p>
<p class="align-right">&nbsp;</p>
<p class="align-right">&nbsp;</p>
<img style="padding-right: 10px; float: left; padding-bottom: 80px;" src="uploads/RTEmagicC_ef58fd197b.jpg.jpg" height="426" width="350" alt="" /><b>Ladesäulen Smart </b><br />Speziell für den Einsatz im öffentlichen Parkraum bietet Mennekes die Ladesäulen Smart an. Sie verfügen über alle Ausstattungsmerkmale der Premium-Ladesäulen. Darüber hinaus bieten sie eine zusätzliche Autorisierungsfunktion. Durch die „X-SMS“ Autorisierung ist es für alle Nutzer mit gültigem Mobilfunkvertrag möglich, die Ladesäule auch ohne vorherige Registrierung beim Betreiber zu nutzen. Die Abrechnung der Leistung erfolgt über einen Mehrwert-Dienstleister und wird dem Nutzer über die Mobilfunkrechnung belastet. Außerdem besitzen die Varianten Smart N und Smart SN ein eingebautes Mobilfunk-Modem und ermöglichen so die direkte Mobilfunk-Anbindung an den Mennekes E-Mobility Leitstand oder an das individuelle Backend des Netzbetreibers.<br />Die Ladestationen Smart sind in vier Ausführungen lieferbar: <br />- Smart 22 mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW<br />&nbsp; Ladeleistung <br />- Smart 22 N mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW<br />&nbsp; Ladeleistung mit integrierten Hausanschlusskasten<br />&nbsp; für den Direktanschluss ans öffentliche Netz <br />- Smart 22 S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW<br />&nbsp; Ladeleistung und alternativ nutzbarer Steckdose<br />&nbsp; SCHUKO® mit 3 kW Ladeleistung für Fahrzeuge <br />&nbsp; ohne Kommunikationsschnittstelle wie zum <br />&nbsp; Beispiel Elektroroller <br />- Smart 22 SN mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW<br />&nbsp; Ladeleistung und alternativ nutzbarer Steckdose<br />&nbsp; SCHUKO® mit 3 kW Ladeleistung für Fahrzeuge <br />&nbsp; ohne Kommunikationsschnittstelle - wie zum Beispiel<br />&nbsp; Elektroroller - und mit integrierten Hausanschluss-<br />&nbsp; kasten für den Direktanschluss ans öffentliche Netz 
&nbsp;<br /><i>Ladesäulen Smart werden ausschließlich im öffentlichen <br />Parkraum eingesetzt. Sie bieten die Möglichkeit der Handy-<br />Autorisierung ohne vorherige Registrierung. Die Ausführungen <br />Smart N und Smart SN sind für den Direktanschluss ans <br />öffentliche Stromnetz geeignet. Sie verfügen auch über eine <br />direkte Mobilfunkanbindung an das individuelle Backend <br />des Netzbetreibers. </i>
<b>Anschlussfertige Sets mit Leitstand </b><br />Mennekes bietet auch anschlussfertige Sets mit Leitstand und drei Ladesäulen Premium S 22 . Die Sets sind bereits anschlussfertig konfiguriert und somit nach der Installation und Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Sie können selbstverständlich jederzeit um weitere Ladestationen Comfort oder Premium erweitert werden.
<b>Wand-Ladestationen </b><br />Für den Einsatz in Parkhäusern und Tiefgaragen findet der Kunde bei Mennekes eine entsprechende Produktfamilie an Wand-Ladestationen mit in weiten Bereichen identischem Leistungsumfang. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Wand-Ladestationen mit nur einem Ladepanel ausgerüstet sind.&nbsp; <br />Selbstverständlich können Ladesäulen und Wand-Ladestationen in einer Ladeinfrastruktur auch kombiniert genutzt werden. 
<b>Info-Portal </b><br />Damit sich der Elektrofachmann frühzeitig mit dem Thema Elektromobilität vertraut machen kann, hat Mennekes unter&nbsp;<link http://www.dieladestation.de/ - external-link-new-window>www.DieLadestation.de</link> ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen als interaktive Lerneinheit sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität.

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 18:19:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wand-Ladestationen für jeden Anspruch</title>
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			<description>Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm an Ladestationen für jeden Anspruch entwickelt. Das Spektrum reicht von der einfachen Heim-Ladestation in der Garage über Ladesäulen und Wand-Ladestationen bis hin zu anschlussfertigen Sets mit Leitstand für lokale Ladeinfrastrukturen und Lösungen für den öffentlichen Parkraum. Allein das Programm an Wand-Ladestationen ist beeindruckend. 12 Wand-Ladestationen mit unterschiedlicher Ausstattung gehören zum Angebot. Hier findet der Elektrofachmann bzw. der Kunde die für seine Anforderungen optimal passende Lösung.<br /><br /><img src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Programm%20Wand-Ladestationen-700x356.jpg" height="356" width="700" alt="" /><br /><i>Mennekes bietet insgesamt 12 verschiedene Wand-Ladestationen für unterschiedliche Anforderungen. Die Ausstattungsvarianten Light, Basic, Comfort, Premium und Smart unterscheiden sich in Ausstattungsumfang, Autorisierungsfunktionen und in der Benutzerführung. </i>
<table style="width: 700px;"><tbody><tr><td style="vertical-align: top; width: 130px;"><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_b7a9cb4de2.jpg.jpg" height="300" width="119" alt="" /><i>Im Ladepanel sind alle Bedienfunktionen integriert. Bei den  Wand-Ladestationen Premium und Smart informiert ein Klartext-Display  über den aktuellen Status und gibt Informationen zur Bedienung. Ab der  Comfort-Ausstattung verfügen die Ladepanels über eine Zugangssperre zu  den Steckdosen, die erst mit der Autorisierung freigegeben wird. </i></td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><p><b>Gemeinsame Merkmale</b><br />Alle Wand-Ladestationen verfügen über einen Ladepunkt.&nbsp; <br />Die  erforderlichen Schutzeinrichtungen wie allstromsensitiver  Fehlerstromschutzschalter, Leitungsschutzschalter und Schütze sind in  allen Wand-Ladestationen integriert. Ein allstromsensitiver  Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich,  um den Nutzer vor Gleichfehlerströmen zu schützen.&nbsp;&nbsp; <br />Die formschönen und robusten Gehäuse aus Edelstahl sind pulverbeschichtet und entsprechen der Schutzart IP 44. <br />Ein Schloss schützt vor unbefugtem Öffnen des Gehäuses. <br />Der  Kunde kann aus drei Farben wählen: Schwarz, Silber oder Gelb. Für die  individuelle Gestaltung der Wand-Ladestationen stellt Mennekes  Schnittvorlagen zum Selbstfolieren zur Verfügung, mit denen der Kunde  „seine“ Ladesäulen von einem Dienstleister seiner Wahl individuell  realisieren lassen kann. </p><p><b>Unterschiedliche Ausstattungsvarianten&nbsp; </b><br />Die Unterschiede der  verschiedenen Wand-Ladestationen liegen in der Ausstattung, der  Ladeleistung, den Autorisierungsmöglichkeiten und in der  Bedienerführung. <br />Die Mennekes Wand-Ladestationen sind in 3 Anschluss-Varianten erhältlich: <br />- Mit Ladesteckdose Typ 2 <br />- Mit Ladesteckdose Typ 2 und Steckdose SCHUKO® <br />&nbsp; für Fahrzeuge ohne Kommunikations-<br />&nbsp; schnittstelle wie zum Beispiel Elektroroller <br />- Mit fest montiertem Ladekabel mit <br />&nbsp; Ladekupplung Typ 2 </p></td><td style="vertical-align: top; width: 260px;"><img style="float: right; padding-left: 10px;" src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Wand-Ladestationen%20Farben-250x302.jpg" height="302" width="250" alt="" /><i>Die Mennekes Wand-Ladestationen sind serienmäßig in den Farben  Schwarz, Silber und Gelb lieferbar. Für die individuelle Gestaltung  stellt Mennekes Schnittvorlagen zum Selbstfolieren zur Verfügung, mit  denen der Kunde seine individuellen Wand-Ladestationen von einem  Dienstleister seiner Wahl realisieren lassen kann.&nbsp;</i></td></tr></tbody></table>
<br />Die Ladesteckdose Typ 2 im Ladepanel ist beleuchtet und signalisiert durch vier unterschiedliche Farben den aktuellen Status: Blau für Bereitschaft, Weiß für Aktiv, Grün für Ladung, Rot für Störung. <br />Bei den Wand-Ladestationen mit Ladesteckdose kann der Ladestecker bequem mit einer Hand gesteckt und gezogen werden, da die Steckdosenabdeckung der Ladesteckdose Typ 2 sich automatisch beim Stecken und Ziehen öffnet und schließt.&nbsp; <br />Während des Ladens wird der Stecker des Ladekabels in der Ladesteckdose durch die Sicherheitseinrichtungen verriegelt, ebenso die Ladekupplung im Fahrzeug. Ein besonderes Merkmal der Mennekes Wand-Ladestationen: Bei Stromausfall wird <br /><br /><img style="float: right; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_e5206daf4d.jpg.jpg" height="459" width="350" alt="" />der Ladestecker automatisch in der Wand-Ladestation freigegeben, so dass er trotz Stromausfall gezogen werden kann.&nbsp; <br />Im Fahrzeug wird die Kupplung erst auf Wunsch des Kunden freigegeben. Das Ladekabel ist somit immer vor Diebstahl geschützt. Sicherheitsschaltungen im Fahrzeug und in der Ladesäule sorgen dafür, dass das Ladekabel bei einer Unterbrechung der Verbindung stromlos ist. <br />Die Wand-Ladestationen mit Ladesteckdose Typ 2 mit 22 kW Ladeleistung bieten zusätzlich eine automatische Leistungsanpassung von 22 kW auf 11 kW bzw. von 7,4 kW auf 3,7 kW bei der Verwendung von Ladekabeln mit 20A Nennstrom. Hierdurch können sich Kunden ein zweites Ladekabel sparen und werden flexibler in der Nutzung der vorhandenen Lademöglichkeiten. <br />Die Ausstattungslinien Light, Basic, Comfort und Premium sind anschlussfertig vorverdrahtet und nach der Installation am lokalen Netzanschluss sowie der Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Diese Wand-Ladestationen eignen sich hervorragend zur Vermarktung über den dreistufigen Vertrieb. Die Wand-Ladestationen Smart werden dagegen kundenindividuell projektiert und parametriert. Sie verfügen darüber hinaus über eine Schnittstelle zu spezieller Software, die für jeden Betreiber anders aussehen kann. Diese Ladestationen werden von Energieversorgern und Netzbetreibern im öffentlichen Parkraum errichtet. Die Projektierung erfordert einen direkten Dialog zwischen Hersteller und Betreiber.
<p class="align-right"><i>&nbsp;<br />Mennekes Wand-Ladestationen wurden für den <br />Einsatz in Tiefgaragen und Parkhäusern entwickelt.</i></p>
<p class="align-right"><br /><br /></p>
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Wand-Ladestation%20Light-105x210.jpg" height="210" width="105" alt="" /><b>Wand-Ladestation Light </b><br />Die Wand-Ladestation Light bietet alle Funktionen, die für sicheres Laden erforderlich sind. Die Ladung kann sofort nach erfolgreichem Anschluss des Elektrofahrzeugs beginnen und erfordert keine vorherige Autorisierung.&nbsp; Ein Leuchtmelder im Ladepanel signalisiert den aktuellen Status des Ladevorgangs. Die Wand-Ladestation Light ist ausgestattet mit Ladesteckdosen Typ 2 und ermöglicht eine Ladeleistung bis 11 kW. 



<i>Wand-Ladestation Light ohne Autorisierungsfunktion. </i>

<img style="padding-left: 10px; float: right;" src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Wand-Ladestationen%20Basic-230x274.jpg" height="274" width="230" alt="" /><b>Wand-Ladestationen Basic und Basic S </b><br />Die Wand-Ladestationen der Basic-Serie verfügen über eine Autorisierung per eingebautem Schlüsseltaster oder externem Signalgeber. Als externer Signalgeber kann zum Beispiel ein Keypad oder auch ein Parkautomat genutzt werden. <br />Ein Leuchtring um den Schlüsseltaster informiert über den aktuellen Status des Ladevorgangs. Die Wand-Ladestationen Basic sind mit einer Befestigungs- und Kontaktiereinheit (BKE) für eHZ Zähler oder Smart Meter ausgestattet. Der Zähler kann jederzeit nachgerüstet werden kann. <br />Die Wand-Ladestationen Basic sind in zwei Ausführungen lieferbar: <br />- Basic 22 mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung <br />- Basic 22 S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung und alternativ <br />&nbsp; nutzbarer Steckdose SCHUKO® mit 3 kW Ladeleistung für Fahrzeuge ohne <br />&nbsp; Kommunikationsschnittstelle wie zum Beispiel Elektroroller <br /><br />
<p class="align-right"><i>Wand-Ladestationen Basic und Basic S mit Autorisierung per Schlüsseltaster oder externem Signalgeber, zum Beispiel Keypads oder Parkautomaten.&nbsp;</i></p>
<p class="align-right">&nbsp;</p>
<img style="float: right; padding-left: 10px;" src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Wand-Ladestationen%20Comfort-300x380.jpg" height="380" width="300" alt="" /><b>Wand-Ladestationen Comfort, Comfort S und Comfort C2</b> <br />Für den Betrieb der Wand-Ladestationen der Comfort-Serie ist die Vernetzung zum Mennekes E-Mobility Leitstand oder zu einem anderen Backend-System erforderlich. Die Autorisierung bei diesen Ladestationen erfolgt über Handy per SMS. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich bei welcher die Handy-Nummer des Nutzers in der Kundendatenbank des E-Mobility Leitstands hinterlegt wird. Für die Autorisierung sendet der Nutzer eine SMS mit der Kennung des Ladepunktes an eine auf der Ladestation angegebene Mobilfunknummer. Der Leitstand gleicht die Handy-Nummer des Nutzers mit den in der Datenbank gespeicherten Kundendaten ab und schaltet den entsprechenden Ladepunkt bei Übereinstimmung frei. Die Steckdosenabdeckungen sind im Standby-Betrieb verriegelt und werden erst mit der Autorisierung freigegeben. Darüber hinaus sind die Ladesteckdose ist beheizbar, sodass ein störungsfreier Betrieb auch bei Frost jederzeit gewährleistet ist.&nbsp; Ein LED-Infofeld&nbsp; mit vier Segmenten zeigt den Betriebszustand an: Blau für Bereitschaft, Weiß für Aktiv, Grün für Ladung, Rot für Störung. <br />Die Wand-Ladestationen Comfort wurden mit einer Befestigungs- und Kontaktiereinheit (BKE) für eHZ Zähler oder Smart Meter ausgestattet. Der Zähler kann jederzeit nachgerüstet werden kann. Die Ladesäulen sind vorbereitet für die Übermittlung signierter Zählwerte im EDL 40 Modus (SML Protokoll). <br />Die Wand-Ladestationen Comfort sind in drei Ausführungen lieferbar: <br />- Comfort 22 mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung <br />- Comfort 22 S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung und&nbsp;<br />&nbsp; alternativ nutzbarer Steckdose SCHUKO® mit 3 kW Ladeleistung für <br />&nbsp; Fahrzeuge ohne Kommunikationsschnittstelle wie zum Beispiel <br />&nbsp; Elektroroller - Comfort C2 mit fest montiertem Ladekabel mit<br />&nbsp; Ladekupplung Typ 2 und 22 kW Ladeleistung 
<p class="align-right"><i>Wand-Ladestationen Comfort,&nbsp; Comfort S und <br />Comfort C2 mit Handy-Autorisierung per SMS. <br />Die Mobilfunknummer muss in der Kundendaten-<br />bank des E-Mobility Leitstandes registriert sein.</i></p>

<img style="padding-left: 10px; float: right;" src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Wand-Ladestationen%20Premium-301-380.jpg" height="380" width="301" alt="" /><b></b>
<b>Wand-Ladestationen Premium, Premium S und Premium C2 </b><br />Zusätzlich zu den Ausstattungsmerkmalen der Wand-Ladestationen Comfort bieten die Wand-Ladestationen der Premium-Reihe eine Autorisierung per RFID-Karte. Ein ins Ladepanel integrierter RFID-Leser erfasst die RFID-Kartennummer und sendet diese via RS485-BUS an den E-Mobility Leitstand. Der Leitstand gleicht die RFID-Kartennummer des Nutzers mit den in der Datenbank gespeicherten Kundendaten ab und schaltet den entsprechenden Ladepunkt bei Übereinstimmung frei. Das eingebaute Klartext-Display ermöglicht eine Benutzerführung und informiert über den aktuellen Status des Ladevorgangs. <br />Die Wand-Ladestationen Premium sind in drei Ausführungen lieferbar: <br />- Premium 22 mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung <br />- Premium 22 S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung und <br />&nbsp; alternativ nutzbarer Steckdose SCHUKO® mit 3 kW Ladeleistung für <br />&nbsp; Fahrzeuge ohne Kommunikationsschnittstelle wie zum Beispiel <br />&nbsp; Elektroroller <br />- Premium C2 mit fest montiertem Ladekabel&nbsp;mit Ladekupplung <br />&nbsp; Typ 2 und 22 kW Ladeleistung 
<p class="align-right">&nbsp;<i><br />Wand-Ladestationen Premium, Premium S und Premium C2 mit Handy-Autorisierung per SMS und Autorisierung per RFID-Karte. Die Mobilfunknummer bzw. die RFID-Kartennummer muss in der Kundendatenbank des E-Mobility Leitstandes registriert sein.</i></p>


<img style="float: right; padding-left: 10px;" src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Wand-Ladestationen%20Smart-297x380.jpg" height="380" width="297" alt="" /><b>Wand-Ladestationen Smart, Smart S und Smart C2 </b><br />Speziell für den Einsatz im öffentlichen Parkraum bietet Mennekes die Wand-Ladestationen Smart an. Sie verfügen über alle Ausstattungsmerkmale der Premium-Wand-Ladestationen.&nbsp; <br />Darüber hinaus bieten sie eine zusätzliche Autorisierungsfunktion. Durch die „X-SMS“ Autorisierung ist es für alle Nutzer mit gültigem Mobilfunkvertrag möglich, die Wand-Ladestation auch ohne vorherige Registrierung beim Betreiber zu nutzen. Die Abrechnung der Leistung erfolgt über einen Mehrwert-Dienstleister und wird dem Nutzer über die Mobilfunkrechnung belastet. <br />Die Wand-Ladestationen Smart sind in drei Ausführungen lieferbar: <br />- Smart mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung <br />- Smart S mit Ladesteckdose Typ 2 und 22 kW Ladeleistung und <br />&nbsp; alternativ nutzbarer Steckdose SCHUKO® mit 3 kW <br />&nbsp; Ladeleistung für Fahrzeuge ohne Kommunikationsschnittstelle <br />&nbsp; wie zum Beispiel Elektroroller <br />- Smart C2 mit fest montiertem Ladekabel mit Ladekupplung <br />&nbsp; Typ 2 und 22 kW Ladeleistung 

<p class="align-right"><i>Wand-Ladestationen Smart werden speziell im öffentlichen Parkraum eingesetzt und ermöglichen die Mobilfunkanbindung in Verbindung mit dem E-Mobility Controller an das individuelle Backend des Netzbetreibers. Sie bieten die Möglichkeit der Handy-Autorisierung ohne vorherige Registrierung.</i></p>

<b><br />Anschlussfertige Sets mit Leitstand </b><br />Mennekes bietet auch anschlussfertige Sets mit Leitstand und drei Wand-Ladestationen Premium S. Die Sets sind bereits anschlussfertig konfiguriert und somit nach der Installation und Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Sie können selbstverständlich jederzeit um weitere Ladestationen Comfort oder Premium erweitert werden.
<b>Ladesäulen </b><br />Für den Einsatz auf Parkplätzen findet der Kunde bei Mennekes eine entsprechende Produktfamilie an Ladesäulen. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepanels ausgerüstet sind.&nbsp; Selbstverständlich können Ladesäulen und Wand-Ladestationen in einer Ladeinfrastruktur auch kombiniert genutzt werden. 
<b>Info-Portal </b><br />Damit sich der Elektrofachmann frühzeitig mit dem Thema Elektromobilität vertraut machen kann, hat Mennekes unter&nbsp;www.DieLadestation.de ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen als interaktive Lerneinheit sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität.

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:34:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Home Charger für Garage und Carport</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=606&#38;cHash=165a31098dc654aa2ff262a146811d24</link>
			<description>Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm an Ladestationen für jeden Anspruch entwickelt. Das Spektrum reicht von der Heim-Ladestation in der Garage über Wand-Ladestationen und Ladesäulen bis hin zu anschlussfertigen Sets mit Leitstand für lokale Ladeinfrastrukturen und Lösungen für den öffentlichen Parkraum. Für den Einsatz im privaten Bereich bietet Mennekes kompakte Ladestationen für den Stellplatz, das Carport oder die Garage zu Hause in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die Mennekes Home Charger Comfort sind in vier verschiedene Varianten erhältlich.&nbsp;
<img src="uploads/RTEmagicC_b8c8c7d991.jpg.jpg" height="435" width="700" alt="" /><br /><i>Mennekes bietet vier verschiedene Home Charger für den Einsatz im privaten Bereich.</i>
<b>Gemeinsame Merkmale</b> <br />Alle Home Charger verfügen über einen Ladepunkt. Die formschönen und robusten Design-Gehäuse aus Edelstahl sind schwarz pulverbeschichtet, die Front ist teilweise foliert. Sie entsprechen der Schutzart IP 44 und sind auch für den Einsatz im Freien geeignet. Ein Schloss schützt vor unbefugtem Öffnen des Gehäuses. Die Home Charger bieten alle Funktionen, die für sicheres Laden erforderlich sind. Die Ladung kann sofort nach erfolgreichem Anschluss des Elektrofahrzeugs beginnen und erfordert keine vorherige Autorisierung. Die Mennekes Home Charger verfügen über einen Stopp-Taster, mit dem der Ladevorgang jederzeit beendet werden kann. Ein in den Stopp-Taster integrierter Leuchtmelder signalisiert den aktiven Ladevorgang. Die Home Charger sind anschlussfertig vorverdrahtet und nach der Installation am lokalen Netzanschluss sowie der Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Sie eignen sich hervorragend zur Vermarktung über den dreistufigen Vertrieb.<br /><br />
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_c4bbdb00ae.jpg.jpg" height="495" width="350" alt="" />
<b>Unterschiedliche Ausstattungsvarianten </b><br />Die Unterschiede der verschiedenen Home Charger liegen in der Ausstattung und der Ladeleistung. <br />Die Mennekes Home Charger sind in vier Ausführungen erhältlich: <br />- Home Charger Comfort 11 mit Ladesteckdose Typ 2<br />&nbsp; für Ladeleistungen bis 11 kW&nbsp; <br />- Home Charger Comfort plus 3,7 mit Ladesteckdose<br />&nbsp; Typ 2 für Ladeleistungen bis 3,7 kW und <br />&nbsp; integrierten Schutzeinrichtungen <br />- Home Charger Comfort plus 11 mit Ladesteckdose <br />&nbsp; Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW und integrierten<br />&nbsp; Schutzeinrichtungen <br />- Home Charger Comfort 22 C2 mit fest montiertem<br />&nbsp; Ladekabel mit Ladekupplung Typ 2 für <br />&nbsp; Ladeleistungen bis 22 kW 
Während des Ladens wird der Stecker des Ladekabels in der Ladesteckdose durch die Sicherheitseinrichtungen verriegelt, ebenso die Ladekupplung im Fahrzeug. Ein besonderes Merkmal der Mennekes Home Charger Comfort: Bei Stromausfall wird der Ladestecker automatisch in der Ladestation freigegeben, so dass er trotz Stromausfall gezogen werden kann. Im Fahrzeug wird die Kupplung erst auf Wunsch des Kunden freigegeben. Das Ladekabel ist somit immer vor Diebstahl geschützt. Sicherheitsschaltungen im Fahrzeug und in der Ladesäule sorgen dafür, dass das Ladekabel bei einer Unterbrechung der Verbindung stromlos ist. 


<i>Die Mennekes Home Charger garantieren sicheres und<br /> komfortables Laden zu Hause in Garage, Carport oder<br /> auf dem privaten Stellplatz. </i>
<table class="align-left" style="width: 700px; vertical-align: top;"><tbody><tr><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><img src="uploads/RTEmagicC_f34dfe8bd4.jpg.jpg" height="237" width="189" alt="" /><br /><i>Der Home Charger Comfort 11 mit Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW. Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden. </i></td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Home Charger Comfort 11 <br /></b>Der Home Charger 11 ist mit einer Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW ausgestattet. Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden. Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor den Folgen von Gleichfehlerströmen zu schützen.&nbsp;<b></b>&nbsp; <br /><br /></td></tr><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_7ba66c3e34.jpg.jpg" height="241" width="193" alt="" /><i><br />Der Home Charger Comfort plus 3,7 mit Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 3,7 kW. Ein kombinierter Fehlerstrom-/Leitungsschutzschalter ist bereits in der Ladestation integriert.&nbsp;</i> </td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Home Charger Comfort plus 3,7</b> <br />Der Home Charger Comfort plus 3,7 ist mit einer Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 3,7 kW ausgestattet. Ein kombinierter Fehlerstrom-/Leitungsschutzschalter ist bereits in der Ladestation integriert. </td></tr><tr><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><img src="uploads/RTEmagicC_e27220b8a2.jpg.jpg" height="325" width="199" alt="" /><br /><i>Der Home Charger Comfort plus 11 mit Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW.&nbsp; Leitungsschutzschalter und allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter sind bereits in der Ladestation integriert.&nbsp; </i></td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Home Charger Comfort plus 11 </b><br />Der Home Charger Comfort plus 11 ist mit einer Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW ausgestattet. Leitungsschutzschalter und allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter sind bereits in der Ladestation integriert. Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor den Folgen von Gleichfehlerströmen zu schützen.&nbsp; &nbsp; </td></tr><tr><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><img src="uploads/RTEmagicC_1ba5bcda8f.jpg.jpg" height="488" width="221" alt="" /><br /><i>Der Home Charger Comfort 22 C2 mit</i><i> fest montiertem Ladekabel und Ladekupplung Typ 2 ermöglicht Ladeleistungen bis 22 kW. Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden.&nbsp; </i></td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Home Charger Comfort 22 C2 </b><br />Der Home Charger Comfort 22 C2 ist mit einem fest montierten Ladekabel mit Ladekupplung Typ 2 für Ladeleistungen bis 22 kW ausgestattet.&nbsp; Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden. Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor den Folgen von Gleichfehlerströmen zu schützen.&nbsp;&nbsp; </td></tr></tbody></table>
<br /><b>Info-Portal </b><br />Damit sich der Elektrofachmann frühzeitig mit dem Thema Elektromobilität vertraut machen kann, hat Mennekes unter&nbsp;<link http://www.dieladestation.de/ - external-link-new-window>www.DieLadestation.de</link> ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen als interaktive Lerneinheit sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität.

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:44:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ladestationen im AMAXX® Design für Gewerbe, Industrie und Privat </title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=605&#38;cHash=0348fe98b31825589aa74cb395cc0735</link>
			<description>Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mennekes, der Entwickler der genormten Ladesteckvorrichtungen Typ 2, hat ein einzigartiges Programm an Ladestationen für jeden Anspruch entwickelt. Das Spektrum reicht von der Heim-Ladestation in der Garage über Wand-Ladestationen und Ladesäulen bis hin zu anschlussfertigen Sets mit Leitstand für lokale Ladeinfrastrukturen und Lösungen für den öffentlichen Parkraum. Für den Einsatz in Industrie und Gewerbe, aber auch im privaten Bereich, bietet Mennekes kompakte Ladestationen im AMAXX® Design in vier verschiedenen Varianten.<br /><br />
<span id="1334311374734S" style="display: none;">&nbsp;</span><img src="uploads/RTEmagicC_9dfbd16e6a.jpg.jpg" height="395" width="700" alt="" /><br /><i>Produktpalette Ladestationen AMAXX® </i>
<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_f641d6e4b4.jpg.jpg" height="417" width="380" alt="" /><b>Gemeinsame Merkmale </b><br />Alle Ladestationen AMAXX® verfügen über einen Ladepunkt für Ladeleistungen bis zu 11 kW. Die formschönen und robusten Kunststoff-Gehäuse entsprechen der Schutzart IP 44 und sind auch für den Einsatz im Freien geeignet. Der Kunde kann aus zwei Farben wählen: Elektrograu oder Silber. <br />Die Ladestationen AMAXX® bieten alle Funktionen, die für sicheres Laden erforderlich sind. Die Ladung kann sofort nach erfolgreichem Anschluss des Elektrofahrzeugs beginnen und erfordert keine vorherige Autorisierung. Die Ladestationen verfügen über einen Stopp-Taster, mit dem der Ladevorgang jederzeit beendet werden kann. Ein in den Stopp-Taster integrierter Leuchtmelder signalisiert den Ladevorgang. Die Ladestationen AMAXX® sind anschlussfertig vorverdrahtet und nach der Installation am lokalen Netzanschluss sowie der Inbetriebnahme durch den Elektrofachmann sofort betriebsbereit. Sie eignen sich hervorragend zur Vermarktung über den dreistufigen Vertrieb. 
Sie lassen sich darüber hinaus mit den bewährten AMAXX® Energieverteilern kombinieren und ergeben so ein einheitliches, professionelles Bild in Werkstätten, Gewerbebetrieben oder in der Industrie. Auch für den Privatbereich sind sie gut geeignet zum Beispiel in Garagen. 
<i>Die Mennekes Ladestationen AMAXX® werden in Gewerbe und Industrie,<br />  aber auch im Privatbereich zum Beispiel in Garagen eingesetzt. Sie <br /> passen perfekt zu den AMAXX® Energieverteilern und können mit <br />diesen  kombiniert werden. </i>
<b>Unterschiedliche Ausstattungsvarianten&nbsp; </b><br />Die Unterschiede der verschiedenen Ladestationen AMAXX® liegen in der Ausstattung und der Ladeleistung. <br />Die Ladestationen AMAXX® von Mennekes sind in vier Ausführungen erhältlich: <br />- Ladestation AMAXX® 11 mit Ladesteckdose Typ 2 <br />- Ladestation AMAXX® plus 11 mit Ladesteckdose Typ 2 und integrierten Schutzeinrichtungen <br />- Ladestation AMAXX® plus 11 Energie mit Ladesteckdose Typ 2 und Energiesteckdosen sowie <br />&nbsp; integrierten Schutzeinrichtungen <br />- Ladestation AMAXX® 11 C2 mit fest montiertem Ladekabel mit Ladekupplung Typ 2 
Vor dem Laden wird der Stecker des Ladekabels in der Ladesteckdose durch  die Sicherheitseinrichtungen verriegelt, ebenso die Ladekupplung im  Fahrzeug. Ein besonderes Merkmal der Mennekes Ladestationen AMAXX®: Bei  Stromausfall wird der Ladestecker automatisch in der Ladestation  freigegeben, so dass er trotz Stromausfall gezogen werden kann. Im  Fahrzeug wird die Kupplung erst auf Wunsch des Kunden freigegeben. Das  Ladekabel ist somit immer vor Diebstahl geschützt.  Sicherheitsschaltungen im Fahrzeug und in der Ladesäule sorgen dafür,  dass das Ladekabel bei einer Unterbrechung der Verbindung stromlos ist. 
<table class="align-left" style="width: 700px; vertical-align: top;"><tbody><tr><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><img src="uploads/RTEmagicC_7620bceb35.jpg.jpg" height="214" width="190" alt="" /><i><br />Ladestation AMAXX® 11 mit Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW.&nbsp; Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden. </i></td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Ladestation AMAXX® 11 </b><br />Die Ladestation AMAXX® 11 ist mit einer Ladesteckdose Typ 2 für eine Ladeleistung bis 11 kW ausgestattet. Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden. Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor den Folgen von Gleichfehlerströmen zu schützen.&nbsp;&nbsp; <br /><br /></td></tr><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_8b5e7a3363.jpg.jpg" height="261" width="184" alt="" /><i>Ladestation AMAXX® plus 11 mit Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW. Leitungsschutzschalter und allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter sind bereits in der Ladestation integriert.</i> </td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Ladestation AMAXX® plus 11 </b><br />Die Ladestation AMAXX® 11 plus ist mit einer Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW ausgestattet. Leitungsschutzschalter und allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter sind bereits in der Ladestation integriert. Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor den Folgen von Gleichfehlerströmen zu schützen.</td></tr><tr><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><img src="uploads/RTEmagicC_5539598206.jpg.jpg" height="429" width="195" alt="" /><i><br />Ladestation AMAXX® plus 11 Energie mit Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW sowie einer Steckdose CEE 400V, 16A, 5p und 2 Steckdosen SCHUKO®. Fehlerstromschutzschalter und Leitungsschutzschalter sind direkt in der Ladestation eingebaut. </i></td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Ladestation AMAXX® plus 11 Energie </b><br />Die Ladestation AMAXX® 11 plus Energie ist mit einer Ladesteckdose Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW ausgestattet. Leitungsschutzschalter und allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter sind für den Ladestromkreis bereits in der Ladestation integriert. Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor den Folgen von Gleichfehlerströmen zu schützen.<br />Zusätzlich ist die Ladestation mit einer Steckdose CEE 400V, 16A, 5p und zwei Steckdosen SCHUKO® ausgerüstet. Die Absicherung der Energiesteckdosen sowie der Fehlerstromschutzschalter sind ebenfalls direkt in der Ladestation integriert. </td></tr><tr><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><img src="uploads/RTEmagicC_eeaecb4ae4.jpg.jpg" height="426" width="237" alt="" /><i><br />Ladestation AMAXX® 11&nbsp; C2 fest montiertem Ladekabel und Ladekupplung Typ 2 ermöglicht Ladeleistungen bis 11 kW.&nbsp; Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden. </i></td><td class="align-left" style="vertical-align: top;"><b>Ladestation AMAXX® 11 C2 </b><br />Die Ladestation AMAXX® 11 C2 ist mit einem fest montierten Ladekabel mit Ladekupplung Typ 2 für Ladeleistungen bis 11 kW ausgestattet. Die Absicherung über einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter sowie einen Leitungsschutzschalter muss bauseits vorgeschaltet werden. Ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter ist für dreiphasige Ladesysteme erforderlich, um den Nutzer vor den Folgen von Gleichfehlerströmen zu schützen.&nbsp;&nbsp; &nbsp; </td></tr></tbody></table>
<br /><b>Info-Portal </b><br />Damit sich der Elektrofachmann frühzeitig mit dem Thema Elektromobilität vertraut machen kann, hat Mennekes unter&nbsp;<link http://www.dieladestation.de/ - external-link-new-window>www.DieLadestation.de</link> ein Info-Portal eingerichtet. Hier werden anschaulich die verschiedenen Einsatzbereiche mit den jeweiligen Bedarfen an Ladestationen aufgezeigt. Weiter findet der Besucher dort umfangreiches Grundlagenwissen als interaktive Lerneinheit sowie Informations- und Schulungsangebote zum Thema Elektromobilität.

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:48:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Mennekes mit neuem Produktportfolio für den Einsatz in Zone 22 </title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=613&#38;cHash=daff6d5609fdcf79763cfed93a6c983a</link>
			<description>Ab sofort bietet Mennekes, der führende Hersteller genormter Industriesteckvorrichtungen, wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort bietet Mennekes, der führende Hersteller genormter Industriesteckvorrichtungen, wieder ein Produktprogramm für die Installation in explosionsgefährdeten Bereichen an und fokussiert das Angebot auf Produktlösungen für die sogenannte Staub-Ex Zone 22.&nbsp; <br />Mennekes kooperiert auf diesem Gebiet mit Ceag dem weltweiten Marktführer für Installationsmaterial in explosionsgefährdeten Bereichen, aus dem Hause Cooper Crouse-Hinds.&nbsp; 
<img src="../fileadmin/user_upload/bilder_news/2012/Zone%2022_Stecker_Steckdose-700x540.jpg" height="540" width="700" alt="" /><i>Das von Mennekes angebotene Produktportfolio für die Staub-Ex Zone 22 ist ab Lager lieferbar und umfasst Wandsteckdosen und Stecker von 16A bis 125A dreipolig bis fünfpolig in Schutzart IP 66.&nbsp;</i>
<b>Einsatzbereiche </b><br />Brennbare Stäube treten öfter auf, als man denkt: 80 Prozent der in der Industrie vorkommenden Stäube sind brennbar. Sie entstehen bei der Verarbeitung von Holz und Faserstoffen, Kohle, Nahrungs-, Genuss- und Futtermitteln genauso wie bei der Verarbeitung von Metallen und Metalllegierungen. Auch chemisch-technische Produkte aus Kunststoff, Harz und Gummi können brennbare Stäube und eine explosionsfähige Atmosphäre erzeugen.&nbsp; <br />Elektrische Betriebsmittel in solchen Bereichen müssen besondere Anforderungen erfüllen. Nicht nur Mischer, Mühlen oder Förderanlagen zählen hierzu, sondern auch die elektrischen Steckvorrichtungen, über welche diese Geräte angeschlossen werden. Schon ein winziger Funke kann in explosionsgefährdeten Umgebungen katastrophale Folgen haben.&nbsp; <br />Die von Mennekes angebotenen Steckvorrichtungen sorgen für die sichere Stromversorgung der elektrischen Verbraucher in diesen Bereichen. 
<b>Gesetzliche und normative Anforderungen </b><br />Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verlangt, dass ein sogenanntes Explosionsschutzdokument erstellt werden muss, wenn eine Gefährdungsbeurteilung ergeben hat, dass die Entstehung einer gefährlichen explosionsfähigen Atmosphäre nicht sicher verhindert werden kann. <br />Aus diesem Explosionsschutzdokument muss unter anderem hervorgehen: <br />- Die Ermittlung der Explosionsgefährdung <br />- Vorkehrungen zur Explosionsverhinderung <br />- Einteilung der Bereiche in Zonen (Ex-Zonenplan) <br />Aus dem Zonenplan ergeben sich dann die Anforderungen, welche die elektrischen Betriebsmittel erfüllen müssen. Der Bereich, in dem selten und kurzzeitig eine explosionsfähige Atmosphäre durch brennbare Stäube vorkommen kann, wird als Zone 22 bezeichnet. <br />Die EN 61241 beschreibt die Anforderungen an elektrische Betriebsmittel in staubexplosionsgefährdeten Bereichen. Sie definiert unter anderem die Anforderungen an die Schlagfestigkeit der Gehäuse, an die elektrostatische Ableitfähigkeit und an die Alterungsbeständigkeit der verwendeten Kunststoffe. <br />Diese Norm wurde im Rahmen der Angleichung internationaler Normen zwischenzeitlich fast vollständig in die Normenreihe EN 60079ff überführt. Damit gilt für den Staubexplosionsschutz die EN 60079-0 und für die beschriebene Zündschutzart „Schutz durch Gehäuse“ künftig die EN 60079-31. Mit der Baumusterprüfbescheinigung/Konformitätsaussage bescheinigt die Prüfstelle die entsprechende Eignung und erteilt die Zulassung. <br />Die Anlagenbetreiber sind verpflichtet, bei Neuinstallationen Produkte einzusetzen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen und den neuesten Normen entsprechen. 
<b>Produktportfolio </b><br />Die von Mennekes angebotenen Staub-Ex-Steckvorrichtungen für die Zone 22 entsprechen den aktuellen Normen und verfügen über alle wichtigen nationalen und internationalen Zulassungen. Sie durchlaufen für den Einsatz im Staub-Ex-Bereich ein Baumusterprüfverfahren bei dem sie von einer unabhängigen, zertifizierten&nbsp; Stelle auf ihre technische Eignung für den Einsatz im Ex-Bereich der Zone 22 (Gerätekategorie 3D) überprüft werden. Dabei werden immer Steckdose und Stecker gemeinsam geprüft und zugelassen, denn die für die Staub-Ex-Zone 22 entwickelten Steckvorrichtungen dürfen nur bedingt mit „normalen“ CEE-Steckvorrichtungen verwendet werden. Eine integrierte Sicherheitscodierung gewährleistet dies. Nur, wenn ein geeigneter Stecker verwendet wird, wird der Einschaltmechanismus in der Zone-22-Steckdose freigegeben. Das von Mennekes angebotene Produktportfolio ist ab Lager lieferbar und umfasst CEE- Wandsteckdosen und Stecker für Zone 22 von 16A bis 125A dreipolig bis fünfpolig in Schutzart IP 66. 

Kirchhundem, im April 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link mailto:burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2012</author>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Praktische Anwendung statt grauer Theorie: Englisch-Unterricht in heimischem Unternehmen</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=552&#38;cHash=6f069a5df96814a67aa9fd59ba05d204</link>
			<description>Im Rahmen von Projekttagen am 05. und 06. März schnupperten 28 Schülerinnen und
Schüler der Klasse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen von Projekttagen am 05. und 06. März schnupperten 28 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b des Gymnasiums Maria Königin in das heimische Unternehmen Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG in Kirchhundem. Das Besondere daran: Die Workshops und Betriebsführungen wurden in Englisch durchgeführt, denn das Projektthema lautete: Fremdsprachen in Betrieben. <br />So erklärte Ulrich Clemens von Mennekes in Kirchhundem auf einem Werksrundgang die Entstehung der Steckvorrichtungen von der Kunststoffbearbeitung bis zur Endmontage. Anschließend folgte eine Firmenpräsentation – ebenfalls auf Englisch. <br />Im Anschluss stellte Stephan Herzig das „Duale Studium“ bei Mennekes vor. „Ohne Mitarbeiter, die Fremdsprachen beherrschen, hätte Mennekes nie so erfolgreich auf dem Weltmarkt agieren und sich zum „Global Player“ mit Exportaktivitäten in 90 Ländern entwickeln können“, erklärt Miriam Richard, Länder-Referentin bei Mennekes. Sie betreute die Schülerinnen und Schüler am zweiten Projekttag, der ebenfalls im Unternehmen stattfand. In vier Stationen mussten die Schüler praktische Aufgaben bewältigen. Eine Anfrage und ein Angebot mussten ins Englische übersetzt werden. Im zweiten Teil galt es, ein Telefongespräch mit einem Kunden zu simulieren. Im dritten Teil erstellten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Bewerbungsunterlagen. und im vierten und letzten Teil, wurde am Praxisbeispiel gezeigt, wie ein Auftrag im System eingegeben wird. Ein Feedbackgespräch rundete den zweiten Projekttag ab. Von den Projekttagen profitieren alle Beteiligten: Die Projektbegleiter und Personalverantwortlichen bei Mennekes hoffen natürlich, dass sie einige Schüler von einer qualifizierten Ausbildung in ihrem Hause begeistern können, denn die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Und die Lehrer der Klasse sind sich einig: Die Motivation zum 
<img style="float: left; padding-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_1ef3e2b57c.jpg.jpg" height="181" width="300" alt="" />
Lernen nimmt zu, wenn die Schüler erkennen, wofür das Wissen in der Praxis benötigt wird. Bei Projekttagen bietet sich diese Gelegenheit.<br />Eine Erkenntnis haben die Schüler auf jeden Fall gewonnen: Wer auf dem internationalen Markt ein Wort mitreden möchte, wird dies mit großer Wahrscheinlichkeit in Englisch tun müssen.




<i>Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b des Gymnasiums Maria Königin konnten im Rahmen von Projekttagen bei der Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG ihre Englisch-Kenntnisse praxisgerecht anwenden.</i>

Kirchhundem, den 07.03.2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten
Ansprechpartner Presse<br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>März 2012</author>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:03:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Hensel und Mennekes bündeln ihre Vertriebsaktivitäten in Russland</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=551&#38;cHash=c57d614cac9612526733ec70b0152bae</link>
			<description>Zu Beginn dieses Jahres haben die beiden Unternehmen Hensel und Mennekes ihre
gemeinsamen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu Beginn dieses Jahres haben die beiden Unternehmen Hensel und Mennekes ihre gemeinsamen Vertriebsaktivitäten auf dem russischen Markt besiegelt. Ziel der geplanten Fusion ihrer bestehenden Vertriebsgesellschaften in Russland ist es, Synergieeffekte zu nutzen um den wachsenden russischen Markt so effizient und erfolgreich wie möglich bedienen zu können. Dieses Ziel wird auch durch den Slogan deutlich, der für das gemeinsame Unternehmen steht: Together we power Russia. 
Basis für die Zusammenarbeit ist zunächst die Gründung einer gemeinsamen deutschen Gesellschaft mit Sitz im Sauerland, der HENSEL + MENNEKES ELEKTRO GmbH sowie die Verschmelzung der beiden schon seit einigen Jahren existierenden russischen Gesellschaften beider Unternehmen zur „OOO HENSEL + MENNEKES Elektro“.
Beide Unternehmen sind Spezialisten in ihrem Fach. Hensel ist Spezialist im Bereich der Installations- und Verteilertechnik und Mennekes bei Industriesteckvorrichtungen und Steckdosen-Kombinationen. In weiten Teilen sprechen beide die gleichen Zielgruppen an: Elektrogroßhandel, Elektrohandwerk und Industrie. In vielen Bereichen ergänzen sich die Produktangebote der beiden Unternehmen aus Lennestadt und Kirchhundem.
„Wir möchten den russischen Kunden in Elektrogroßhandel, Elektrohandwerk und Industrie professionelle Lösungen aus einer Hand anbieten. Und das mit einem gemeinsamen Ansprechpartner sowie mit einer gemeinsamen Auftragsabwicklung und mit einer gemeinsamen Logistik. Das macht uns für die Kunden noch attraktiver“, erklärt Walter Mennekes. Felix G. Hensel nennt noch weitere Aspekte: „Der gemeinsame russische Vertrieb versetzt uns in die Lage, auch in dem größten Flächenstaat der Welt in allen wichtigen Regionen präsent zu sein, die Kunden durch gebündeltes technisches Know-how kompetent zu beraten und schnell zu bedienen.“
Die Zentrale der gemeinsamen Vertriebsgesellschaft wird in St. Petersburg sein. In Moskau wird ein Regionalbüro betrieben. Beide Standorte werden über eigene Auslieferungsläger verfügen und mit einer gemeinsamen Logistik die Kunden in ganz Russland bedienen. Es ist geplant, ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit Vertretern in den Schwerpunktregionen für die gemeinsame Produktpalette aufzubauen. Basis hierfür sind die bereits vorhandenen Vertriebsstrukturen beider Unternehmen in Russland. Auf Fachmessen werden beide Produktpaletten auf einem gemeinsamen Stand präsentiert, erstmalig auf der Messe „Elektro“, die vom 13. bis 16. Juni in Moskau stattfindet. Der offizielle Start der gemeinsamen Aktivitäten wird Mitte 2012 sein. 
„Unsere gemeinsame Leidenschaft sind sichere Produkte für die Elektrotechnik, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren“, bringt es Walter Mennekes auf den Punkt. „Die Unternehmen Hensel und Mennekes verbindet eine langjährige, freundschaftliche Beziehung. Bei Mennekes und Hensel gibt es viele Parallelen. In den Wurzeln, im Denken und im Handeln. Deshalb sind wir überzeugt,dass wir gemeinsam erfolgreich in Russland wachsen werden “, gibt sich Felix G. Hensel optimistisch.
Die Kooperation betrifft ausschließlich den Vertrieb auf dem russischen Markt. Beide Unternehmen werden auch weiterhin unabhängig voneinander agieren. Darauf wiesen beide Geschäftsführer ausdrücklich hin. Felix G. Hensel: „Wir bedienen zwar auch hier in weiten Bereichen die gleichen Kunden. Wir haben jedoch auch beide hervorragend funktionierende Vertriebsstrukturen.“ Walter Mennekes sieht es genauso: „Wir sind beide erfolgreiche Familienunternehmen. Und gute Nachbarn. Beides möchten wir auch bleiben.“
Altenhundem / Kirchhundem, den 21. Februar 2012<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten
<b>Ansprechpartner Presse: </b>
<b>Gustav Hensel GmbH &amp; Co. KG</b><br />Thomas Hanses<br />Tel. +49 (0) 27 23 / 609 – 332<br />E-Mail <link thomas.hanses@hensel-electric.de - mail>thomas.hanses@hensel-electric.de</link>
<b>MENNEKES Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG</b><br />Burkhard Rarbach<br />Tel. +49 (0) 27 23 / 41 – 380<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>
]]></content:encoded>
			
			<author>Februar 2012</author>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>IEC hat weltweiten Ladestecker-Standard mit drei Systemen definiert</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=549&#38;cHash=a1e58e0f4199cc11233cc55acac971cb</link>
			<description>Nach intensiver Arbeit der involvierten Gremien stehen jetzt die wesentlichen Anforderungen an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach intensiver Arbeit der involvierten Gremien stehen jetzt die wesentlichen Anforderungen an Ladesteckvorrichtungen für Elektrofahrzeuge fest. Die internationale Elektrotechnische Kommission (IEC) hat kürzlich die entsprechenden Normen IEC 62196-1 und IEC 62196-2 veröffentlicht. Damit wurde der weltweite Standard für das Laden von Elektrofahrzeugen festgeschrieben. Durch die Definition der Norm gewinnen alle Beteiligten vom Automobilhersteller bis zum Stromversorger mehr Planungssicherheit. Die Norm besteht aus mehreren Teilen mit allgemeinen Anforderungen bis hin zur Definition der Anforderungen und Festlegung der Hauptmaße der Ladesteckvorrichtungen.
<u>Inhalt:</u><br /><br /> &nbsp; 1. IEC 62196<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1.1 IEC 62196-1 Allgemeine Anforderungen<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1.2 IEC 62196-2 Anforderungen und Hauptmaße für AC-Ladesteckvorrichtungen<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 1.3 IEC 62196-3 Anforderungen und Hauptmaße für DC-Ladesteckvorrichtungen<br />&nbsp; 2. IEC 61851 - Verschiedene Lademodi<br />&nbsp; 3. Welches System für Europa?<br />&nbsp; 4. Bild&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<b>1.1 IEC 62196-1 Allgemeine Anforderungen</b>
Teil 1 der Norm definiert die allgemeinen Anforderungen und Eckpunkte für das leitungsgebundene Laden von Elektrofahrzeugen bis 250A Wechselstrom und 400A Gleichstrom.
<b><br />1.2 IEC 62196-2 – Anforderungen und Hauptmaße für AC-Ladesteckvorrichtungen</b>
Teil 2 beschreibt die Anforderungen und Hauptmaße für Stecker, Steckdosen, Fahrzeugsteckvorrichtungen und Fahrzeugstecker für Wechselstromladung. Im Teil 2 werden insgesamt drei verschiedene Ladesteckvorrichtungstypen beschrieben, die untereinander nicht kompatibel sind:
<br /><b>Typ 1</b>
Hier handelt es sich um einen in Japan entwickelten Einphasen-Ladestecker ausschließlich für den fahrzeugseitigen Ladeanschluss. Die maximale Ladeleistung beträgt 7,4 kW bei 230V AC.
<br /><b>Typ 2</b>
Der in Deutschland von Mennekes entwickelte Typ 2 bietet das größte Leistungsspektrum und die größte Flexibilität. Die Steckvorrichtungen können sowohl auf der Fahrzeug- als auch auf der Infrastrukturseite eingesetzt werden. Mit ihm können bei einer Anschlussspannung von 230V einphasig bzw. 400V dreiphasig Ladeleistungen von 3,7 kW bis 43,5 kW übertragen werden – bei identischer Steckergeometrie, die nicht größer ist als ein 16A CEE-Stecker. Sogar die Nutzung als DC-Ladesteckvorrichtung für Leistungen bis 38 kW ist vorgesehen. Die hierfür relevante Norm 62196-3 für DC-Ladesteckvorrichtungen ist jedoch noch in Arbeit. Ergänzt um zwei zusätzliche Leistungskontakte, entsteht das Combo-System, mit welchem Ladeleistungen bis 170 kW bei 850V DC möglich sind.
Aufgrund der umfassenden elektronischen Sicherheitsarchitektur verzichtet Typ 2 auf einen beweglichen Berührungsschutz in Ladestecker und -kupplung. Die Folge: Ladesteckvorrichtungen Typ 2 sind langlebig und wartungsfrei.
<br /><b>Typ 3</b>
Diese Variante wurde in Italien entwickelt. Sie eignet sich bei einer Anschlussspannung von 230V einphasig bzw. 400V dreiphasig für Ladeleistungen von 3,7 kW bis 43,5 kW Allerdings sind für die unterschiedlichen Leistungsstufen drei verschiedene Steckergeometrien erforderlich, die nicht miteinander kompatibel sind. Das System verfügt über einen mechanischen Zugangsschutz zu den Kontakten. Eine Erweiterung zum Combo-System ist nicht vorgesehen.<br /><br />
<b>1.3 IEC 62196-3 – Anforderungen und Hauptmaße für DC-Ladesteckvorrichtungen</b>
Teil 3 der IEC 62196 ist zurzeit noch in Arbeit. Hierin werden die zukünftigen Anforderungen und Hauptmaße für DC-Steckvorrichtungen definiert.
<b><br />2. IEC 61851 - Verschiedene Lademodi</b>
Für das sichere und bedarfsgerechte Laden von Elektrofahrzeugen wurden verschiedene Lademodi definiert, die in der IEC 61851-1 beschrieben sind. Diese Lademodi unterscheiden sich zum einen in Bezug auf die verwendete Stromquelle (Haushaltssteckdose, Industriesteckdose, AC- oder DC-Ladesteckdose), zum anderen in Bezug auf die maximale Ladeleistung sowie darüber hinaus in den Kommunikationsmöglichkeiten.<br /><br />
<b>Mode 1 (AC)</b>
Laden aus einer Standard-Haushaltssteckdose bis max. 16A dreiphasig ohne Kommunikation mit dem Fahrzeug – das Ladegerät ist im Fahrzeug eingebaut.<br /><br />
<b>Mode 2 (AC)</b>
Laden aus einer Standard-Haushaltssteckdose bis max. 32A dreiphasig mit einer in das Kabel oder den wandseitigen Stecker integrierten Steuer- und Schutzfunktion – das Ladegerät ist im Fahrzeug eingebaut.<br /><br />
<b>Mode 3 (AC)</b>
Laden an Ladestationen mit einer speziellen Ladesteckvorrichtung bis 63A dreiphasig für Elektrofahrzeuge mit fest installierter Steuer- und Schutzfunktion – das Ladegerät ist im Fahrzeug eingebaut.<br /><br />
<b>Mode 4 (DC)</b>
Laden an Gleichstrom-Ladestationen mit einer speziellen Ladesteckvorrichtung für Elektrofahrzeuge mit fest installierter Steuer- und Schutzfunktion – das Ladegerät ist fest in der Ladestation eingebaut, das Ladekabel ist fest mit der Ladestation verbunden.<br /><br />
<b>Art der Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladestation</b>
Die IEC 61851-1 beschreibt auch die Möglichkeiten zur Anordnung von Kabeln und Steckern. Fall A: Das Kabel ist fest mit dem Fahrzeug verbunden. Fall B: Das Kabel ist wird beidseitig gesteckt. Fall C: Das Kabel ist fest mit der Ladestation verbunden.<br /><br />
<b>3. Welches System für Europa?</b>
Gemäß der aktuell veröffentlichten internationalen Norm IEC 62196-2 können drei verschiedene Steckvorrichtungstypen verwendet werden. Aus Sicht der Verbraucher ist jedoch zumindest für Europa ein einziges System wünschenswert, denn nur einheitliche Anschlusstechnik ermöglicht, die Fahrzeugbatterie überall problemlos aufzuladen und so unsere Mobilität international zu gewährleisten.
Die in der ACEA organisierten 16 europäischen Fahrzeughersteller sowie die meisten Energieerzeuger und Netzbetreiber favorisieren die Ladesteckvorrichtung Typ 2. BdEW, VDA, VDE und ZVEI haben die drei international genormten Lösungen für Ladesteckvorrichtungen miteinander verglichen. Das Ergebnis: Typ 2 ist die einzige geeignete Lösung für Europa. Deshalb haben sie empfohlen, in Europa die Steckvorrichtungen Typ 2 einzusetzen.
Die Ladesteckvorrichtungen Typ 2 bieten im Vergleich zu den anderen weltweit genormten Ladesteckvorrichtungen gleich eine ganze Reihe an Vorteilen.<br /><br />
<b>Eine Steckergeometrie für alle Ladeleistungen bei Typ 2</b>
Mit einer einzigen Steckergeometrie, die nicht größer als ein 16A-CEE-Stecker ist, sind beim Typ 2 alle Ladeleistungen bis 63A dreiphasig abgedeckt.
Die Typ 2 Steckvorrichtungen kommen sowohl für den Fahrzeuganschluss als auch für den Anschluss an die Ladestation zum Einsatz. Abhängig von den vom Fahrzeughersteller für das Fahrzeug zulässigen Lademodi ermöglichen sie die Ladung sowohl zu Hause an der konventionellen Schutzkontakt-Steckdose mit einem Ladekabel Mode 1 und/oder Mode 2 bis hin zu beschleunigten Ladungen an AC-Ladestationen mit bis zu 43,5 kW AC mit einem Ladekabel Mode 3.
Die in der ACEA vereinten europäischen Automobilhersteller favorisieren Typ 2, denn aus Sicht der Automobilhersteller bieten die Typ 2 Steckvorrichtungen einen weiteren Vorteil: Durch die Bauart der Fahrzeugsteckvorrichtung kann der Fahrzeughersteller definieren, ob das Fahrzeug mit den Lademodi 1 bis 3 oder nur mit den Lademodi 2 und 3 geladen werden kann. Hintergrund: Da im Lademodus 1 keine Kommunikation mit dem Fahrzeug stattfindet, sind fahrzeugseitig erweiterte Schutzmaßnahmen für den Lademodus 1 erforderlich. Ladesteckvorrichtungen Typ 2 bieten diese Möglichkeiten der Differenzierung. Anders beim sogenannten Typ 3. Hier werden drei verschiedene, nicht untereinander kompatible Steckergeometrien für die verschiedenen Leistungsstufen benötigt.<br /><br />
<b>Mehrstufiges Sicherheitskonzept</b>
Damit das Laden von Elektrofahrzeugen sicher und bequem erfolgen kann, verfügen die Ladesysteme in den Lademodi 2 und 3 über ein mehrstufiges, redundantes Sicherheitskonzept. Hierzu gehören:
<ul><li>Wegfahrschutz: Ein eigener Stromkreis prüft, ob der Ladestecker angesteckt ist. Ein versehentliches oder nicht-autorisiertes Ausreißen des gesteckten Ladekabels ist ausgeschlossen. </li></ul>
<ul><li>Mechanischer Schutz: Der Ladestecker ist so ausgelegt, dass selbst das Überfahren des Steckers kein Risiko darstellt. </li></ul>
<ul><li>Elektrischer Schutz: Ein zum Wegfahrschutz redundanter, zweiter Stromkreis prüft, ob der Ladestecker vollständig eingesteckt ist. Nur dann wird in den Lademodi 2 und 3 eine Ladespannung angelegt. </li></ul>
<ul><li>Fehlerstromschutz: Der aus Hausinstallationen bekannte Fehlerstromschutz wird ebenfalls genutzt. </li></ul>
<ul><li>Überlastungsschutz: Elektrische Widerstände in den Ladesteckern kodieren den zulässigen Einsatzbereich des Ladekabels.</li></ul>
<ul><li>Komponentenschutz: Das Fahrzeug erhält in den Lademodi 2 und 3 die Information, welcher Strom von der Ladestation zur Verfügung gestellt wird und für welchen Maximalstrom das Ladekabel ausgelegt ist. Außerdem wird überprüft, ob die Verbindung inklusive Schutzleiteranschluss korrekt hergestellt wurde und ob die Steckvorrichtungen verriegelt wurden. Erst wenn alle Parameter als korrekt erkannt wurden, kann der Ladestrom fließen.</li></ul>
Aufgrund der umfassenden elektronischen Sicherheitsarchitektur benötigen Stecker und Kupplungen Typ 2 keinen beweglichen Berührungsschutz, der verschleißen kann. Sie sind deshalb wartungsfrei und dauerhaft betriebssicher.
Anders als Typ 2 verfügt Typ 3 über einen mechanischen Schutzmechanismus für die Kontakte. Experten halten diesen zusätzlichen Schutz für überflüssig, da die Kontakte aufgrund des mehrfach redundanten Sicherheitssystems im ungesteckten Zustand immer spannungsfrei sind und es somit nichts zu schützen gibt. Störungen an dieser Mechanik können sich bei Typ 3 negativ auf die Betriebsbereitschaft der Komponenten auswirken. Eine Störung führt zudem dazu, dass beim Stecker keine Fingersicherheit mehr gegeben ist.
Die Ladesteckvorrichtungen Typ 2 wurden für die unterschiedlichen klimatischen Anforderungen ausgelegt. Sie gewährleisten sicheres Laden sowohl bei Schnee und Eis in Nordeuropa als auch bei Hitze und Staub in Südeuropa.

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<b>In der Praxis erprobt</b><br />Inzwischen sind die Typ 2 Ladesteckvorrichtungen an über 10.000 Ladepunkten im Einsatz. Die Erfahrung aus vielen Pilotprojekten spiegelt sich in den aktuellen Produkten wider. Gemeinsam mit Energieversorgern und Automobilherstellern hat Mennekes Lösungen entwickelt, die das „Tanken“ der Elektrofahrzeuge einfach, bequem und sicher ermöglichen. Es wäre im Sinne der Verbraucher, wenn es europaweit nur ein Ladesteckvorrichtungs-System geben würde. In Punkto Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und Ladeoptionen bietet Typ 2 die meisten Vorteile und wäre somit die beste Lösung für Europa.










<i>Für eine grenzenlose Elektromobilität müssen die Ladestationen mit den entsprechenden Steckvorrichtungen international kompatibel sein. Die in der ACEA organisierten europäischen Automobilhersteller und viele Energieversorger und Netzbetreiber favorisieren Typ 2 für den europäischen Markt.<br /><br /><br /></i>
Kirchhundem, im Januar 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Straße 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail <link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>Januar 2012</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Richtfest für neues Bürogebäude gefeiert</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=548&#38;cHash=1e79a9ff7643b6fc0a0c46cc50cc7c5b</link>
			<description>Mennekes macht Tempo bei neuem Bauvorhaben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Start ins neue Jahr gab es bei Mennekes in Kirchhundem gleich etwas zu feiern: Nur drei Monate nach dem ersten Spatenstich weht über der Baustelle für den Büroneubau an der Aloys-Mennekes-Straße bereits der Richtkranz. Mit einem Investitionsvolumen von über einer Million Euro lässt der führende Hersteller von Industriesteckvorrichtungen und Ladesystemen für Elektrofahrzeuge eine komplett neue Büroetage errichten, die auf rund 650 Quadratmetern dringend benötigte Flächen für die Bereiche Konstruktion, Entwicklung und Normung schafft. Rund 30 Mitarbeiter werden hier künftig ihren Arbeitsplatz haben.
Mit der neuen Etage setzt Mennekes am Traditionsstandort Kirchhundem eine Reihe von Neubau- und Erweiterungsprojekten fort, die eindrucksvoller Beleg sind für die positive Entwicklung des Unternehmens. Die steigende Zahl von Mitarbeitern machte die Erweiterung der Büroflächen dringend erforderlich. Firmenchef Walter Mennekes: „Unser Neubau ist eine wichtige Investition in die Zukunft und ein weiteres Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland.“
Für die Realisierung des aktuellen Neubauprojektes der Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG ist insgesamt eine Bauzeit von rund neun Monaten angesetzt. Mennekes: „Ein straffer Zeitplan, aber bislang sieht es ganz so aus, dass wir ihn einhalten können.“ Die am Bau beteiligten Unternehmen stammen ausnahmslos aus der Region Südwestfalen.
Kirchhundem, 30. Januar 2012. <br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten. 

 <b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. +49 (0) 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>Januar 2012</author>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ladeinfrastruktur für Elektromobilität Bosch und Mennekes vereinbaren Kooperation </title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=541&#38;cHash=d61d1dea19ba3a293dc16e76f09ffda6</link>
			<description>• Mennekes Ladestationen in eMobility Solution integrierbar • Offenheit der Systeme fördert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[•&nbsp;Mennekes Ladestationen in eMobility Solution integrierbar <br />• Offenheit der Systeme fördert Entwicklung der Elektromobilität&nbsp; 
Waiblingen / Kirchhundem - Die Bosch Software Innovations GmbH und die Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co KG haben eine Kooperation für Ladeinfrastruktursysteme für Elektro- und Hybridfahrzeuge vereinbart. Während Mennekes ihre bereits weltweit etablierten Stecksysteme und ihre Expertise bei Ladestationen einbringt, wird das Software und Systemhaus der Bosch-Gruppe ein offenes IT-basiertes System zur Vernetzung und Steuerung von Ladeinfrastruktur und verschiedenen Ladestationen beisteuern. Dieses umfasst die Disposition und Verwaltung von Ladestationen, Fahrzeugen und Mehrwertdiensten rund um die Elektromobilität, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Flottenbetreibern. „Die Kooperation mit der Firma Mennekes ist ein Vorbild dafür, wie wir mit verschiedenen Partnern umfassende Lösungsangebote für dieses zukunftsträchtige Geschäftsfeld bieten können“, sagte Heinz Derenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch Software Innovations GmbH. „Die Kooperation bringt beide Unternehmen einen großen Schritt nach vorne, eröffnet uns weltweit große Marktchancen und bietet dem Kunden ein hervorragendes Gesamtpaket,“ fügte Volker Lazzaro, Geschäftsführer der MENNEKES Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG hinzu. 
Mennekes ist bereits mit mehreren hundert Ladestationen in Projekten deutschlandweit vertreten. Mennekes-Ladestationen werden im Smart Wheels Projekt in Aachen ebenso eingesetzt wie in der Modellregion Hamburg, wo rund 250 Ladepunkte von Mennekes im Betrieb sind. Auch Deutschlands erstes Car-Sharing-Projekt für Elektrofahrzeuge, das Car2go in Ulm, nutzt ca. 50 Ladepunkte von Mennekes. Darüber hinaus sind Ladestationen und Ladesteckvorrichtungen von Mennekes in vielen weiteren Projekten seit fast zwei Jahren erfolgreich im Einsatz.
Das Portfolio umfasst verschiedene Ladestationen für den öffentlichen und privaten Bereich sowie Satellitensysteme zur freien Aufstellung oder zur Wandmontage für großflächige Installationen. Die Ladestationen verfügen über alle Mess- und Kommunikationseinheiten, die für die Integration in Smart Grid Lösungen erforderlich sind. Sie zeichnen sich durch eine sehr komfortable und klare Führung der Nutzer direkt am Ladepunkt aus.&nbsp;
Bosch Software Innovations hat im vergangenen Sommer in Singapur mit dem Praxisbetrieb einer Infrastruktur für Elektromobile begonnen. Sie wird nun in dem Stadtstaat weiter ausgebaut. Bis Ende des Jahres können Fahrer von Elektromobilen bereits an 40 Stationen ihr Fahrzeug aufladen. In weiteren Projekten in Deutschland und auf europäischer Ebene wird Elektromobilität tagtäglich gelebt. Grundlage ist die internetbasierte Plattform „eMobility Solution“. Über eigene Portale können Fahrer beispielsweise freie Ladestationen finden, was insbesondere in Ballungszentren mit begrenzter Zahl an Stellplätzen und damit Ladestationen von großer Bedeutung ist.&nbsp; 
Die eMobility Solution ist offen und flexibel ausgelegt, so dass künftig auch weiterführende Geschäftsmodelle oder Mehrwertdienste, wie beispielsweise die Buchung spezieller Tarife oder die Routenplanung mit alternativen Transportsystemen integriert werden können. Diese Lösung ist leicht an bestehende Daten- und Energienetze anzupassen, so dass innerhalb der bereits vorhandenen Infrastruktur einer Stadt der Aufbau eines E-Mobilitätsnetzes individuell erfolgen kann. Die Plattform ist bewusst so offen ausgelegt, dass sich auch konkurrierende Unternehmen beteiligen und Ladestationen unterschiedlicher Anbieter integriert werden können. Damit wird ein Wettbewerb um kreative Dienstleistungen rund um die Elektromobilität gezielt gefördert. Dieser&nbsp; Ansatz eröffnet den Kunden ein breites Leistungsspektrum bei gleichzeitig hoher Datensicherheit. 
Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten. 

 <b>Ansprechpartner Presse:</b>
<b>Bosch Software Innovations GmbH&nbsp;</b>&nbsp; <br />Martin Schmid <br />Tel. +49 (0) 7545 202-246 <br />E-Mail <link Martin.Schmid@bosch-si.com>Martin.Schmid@bosch-si.com</link>
<b>MENNEKES Elektrotechnik GmbH &amp; Co KG </b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. +49 (0) 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>November 2011</author>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:56:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Aufladen und Abheben: RheinEnergie eröffnet TankE am Flughafen Köln-Bonn</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=494&#38;cHash=dfe5ef09a4e555bf9da8c40f3d42d472</link>
			<description>Die Evolution der Fortbewegung geht weiter: Passagiere, die mit ihrem E-Mobil zum Köln-Bonner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Evolution der Fortbewegung geht weiter: Passagiere, die mit ihrem E-Mobil zum Köln-Bonner Flughafen fahren, können die Parkzeit jetzt sinnvoll nutzen: Am Parkhaus P2 direkt vor dem Terminal 2 stehen jetzt zwei Strom-Ladesäulen der RheinEnergie, an denen zeitgleich drei Fahrzeuge Strom tanken können. 
„Wir freuen uns sehr, als einer der ersten deutschen Airports unseren Gästen diesen Service anbieten zu können und damit einen Beitrag zur Entwicklung moderner, vernetzter Verkehrskonzepte zu leisten“, sagte Flughafenchef Michael Garvens bei der Einweihung der beiden Ladesäulen.
„Der Standort ist perfekt gewählt und ergänzt sinnvoll unser bisheriges Angebot“, sagte RheinEnergie-Vertriebsvorstand Uwe Schöneberg: „Nach unseren bisherigen Erfahrungen müssen Ladesäulen nicht flächendeckend, sondern bedarfsorientiert installiert werden – und hier am Flughafen gibt es Bedarf.“
Die Säulen liefert die Mennekes Elektrotechnik aus Kirchhundem im Sauerland, Pionier und Produzent solcher brandneuen Ladesysteme. „Wir sind stolz darauf, dass sich die RheinEnergie sowie der Flughafen für diesen idealen Standort und zugleich für unsere Systeme entschieden haben. Genau solche Projekte aus der Praxis für die Praxis helfen der E-Mobilität auf die Sprünge“, sagt Unternehmer Walter Mennekes.
Die Bedienung der Säulen ist simpel und funktioniert ebenso wie an den anderen Strom-Tankstellen der RheinEnergie: Kunden melden sich entweder per Chip oder per SMS an der Ladesäule der RheinEnergie an und schließen das Ladekabel an. Fertig.
Zuvor müssen sie sich lediglich einmalig unter www.rheinenergie.com registrieren.<br />Mit den neuen Ladesäulen testet die RheinEnergie auch alternative Abrechnungsmodelle. Besonderer Clou für die Kunden: Während der Erprobungsphase ist die mobile Stromversorgung kostenlos.
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<i>Bildtext: v.l.n.r: Hr. Garvens (Vorstandsvorsitzender Flughafen Köln-Bonn), Hr. Schöneberg (Vertriebsvorstand Rheinenergie), und Walter Mennekes bei der Eröffnung TankE am Flughafen Köln-Bonn.</i>

Kirchhundem, im November 2011. <br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten.

 <b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>November 2011</author>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:45:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Walter Mennekes begleitete Bundespräsident Christian Wulff vom 22. bis 28. Oktober 2011 auf Japan-Reise</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=492&#38;cHash=acf9bcc5ce8e427a1a11b59e621dae7b</link>
			<description>Nach den Kanzlern Kohl und Schröder sowie der amtierenden Bundeskanzlerin ist es diesmal der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den Kanzlern Kohl und Schröder sowie der amtierenden Bundeskanzlerin ist es diesmal der Bundespräsident Christian Wulf, der den mittelständischen Unternehmer Walter Mennekes eingeladen hatte, ihn auf einer 7-Tage-Reise nach Japan zu begleiten. 
Walter Mennekes gehörte damit zu einer eher kleinen, aber namhaften Wirtschaftsdelegation, die in Japan nach dem schweren Erdbeben, dem Tsunami und den dadurch verursachten atomaren Supergau den leidgeprüften Japanern das Mitgefühl der Deutschen zum Ausdruck brachten, Unterstützung anboten und Mut machten.
<img src="uploads/RTEmagicC_cdc2aabe49.jpg.jpg" height="476" width="700" alt="" /><br /><i>(Foto: Bundesregierung / Bergmann)</i>
<br />Deshalb war neben Tokio sowie den Städten Nagoya und Osaka ein Hauptziel der Reise das Katastrophengebiet im Nord-Osten Japans. In Iwaki, einer Stadt unweit von Fukushima, trafen sich Bundespräsident Christian Wulff und Begleitung mit in Behelfswohnungen untergebrachten Evakuierten aus dem verstrahlten Gebiet. Zuvor wurde ein Teil der Delegation in Tokio von Kaiser Akihito sowie vom japanischen Ministerpräsidenten Yoshihiko Noda empfangen, und es gab überdies reichlich Gelegenheit, mit führenden Repräsentanten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft Gespräche zu führen.
„Mich bewegt das Japan danach. In Japan selbst, vor allem in dem zerstörten Gebiet sehen wir noch am besten, wie wir den Japanern beim Wiederaufbau helfen können. Unser Ziel war es, nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfall von Fukushima im März unsere bestehenden Wirtschaftskontakte zu intensivieren bzw. neue aufzubauen und so dazu beizutragen, dass wieder ein Stück Normalität in Japan einkehren kann. Unsere Unterstützung für die Menschen und die Wirtschaft in Japan ist heute wichtiger denn je“, beschreibt der Unternehmer aus Kirchhundem seine Beweggründe, an der Reise teilzunehmen.
<br /><br />
Kirchhundem, im November 2011. <br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten.

 <b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>November 2011</author>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Smart-Spot Ladestationen mit Handy-Autorisierung</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=491&#38;cHash=fd3d32395c83e0ec82d3dbe3a4ce930a</link>
			<description>Strom tanken per SMS: Smart-Spot Ladestationen mit komfortabler Handy-Autorisierung.
Mennekes,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Strom tanken per SMS: <br />Smart-Spot Ladestationen mit komfortabler Handy-Autorisierung.</b>
Mennekes, globaler Anbieter von Industriesteckvorrichtungen und Entwickler des deutschen Normentwurfs für Ladesteckvorrichtungen, hat eine Lösung entwickelt, Park- und Ladegebühren komfortabel abzurechnen, ohne dass es einer Registrierung bei einem Systembetreiber bedarf. Eine solche Autorisierung an den Ladesystemen per SMS wird damit für den Nutzer eines Elektroautos erstmalig angeboten. Das System funktioniert sehr einfach und ist von der Konzeption offen für einen späteren Ausbau um weitere Funktionen. Auch bereits vorhandene Smart-Spot Ladestationen sind nach einem entsprechenden Software-Update und mit zusätzlicher Hardware in dieses System integrierbar. Damit beweist das Unternehmen aus dem Sauerland ein weiteres Mal seine Innovationsfähigkeit und unterstreicht mit dieser Weltneuheit seine Vorreiterrolle bei Ladesystemen für die Elektromobilität.
<b>So funktioniert die Handy-Autorisierung</b> <br />Voraussetzung für das Laden mit Handy-Autorisierung ist, dass der Betreiber mit einem Mehrwertdienstleister einen entsprechenden Mobilfunkmehrwertdienstleistungsvertrag abgeschlossen hat. Für die Handy-Autorisierung kann jedes Mobiltelefon genutzt werden. Einzige Voraussetzung ist das Bestehen eines gültigen Handyvertrages, über den die Kosten abgerechnet werden. Einschränkungen sind lediglich bei Prepaid-Handys möglich. Das Stromtanken wird damit genauso einfach wie das Herunterladen eines MP3-Songs.
Um den Ladepunkt freizuschalten, sendet der Kunde eine SMS mit dem Ladepunktcode an die auf der Ladestation angegebene Telefonnummer. Anschließend erhält der Kunde eine Bestätigung, die er quittiert. Danach wird der Ladepunkt für die gebuchte Zeit freigegeben und der Ladevorgang kann beginnen. Nach Ablauf der gebuchten Zeit wird die Ladung beendet. Der Kunde kann die Ladung auch selbst vorzeitig beenden, zum Beispiel wenn er früher weiterfahren möchte.
<b>Unterschiede zu heutigen Ladestationen</b> <br />Die Ladestation ist besonders gut dazu geeignet, wenn Parkraum und Aufladung pauschal als Dienstleistung angeboten werden sollen. Genau wie an einem Parkscheinautomaten kann der Stellplatz für den festgelegten Preis für eine definierte Zeit bezahlt werden. Die Nutzung der Ladestation ist in diesen Preis einkalkuliert und die Gebühr wird unabhängig davon berechnet, ob der Kunde die Park bzw. Ladezeit komplett oder nur teilweise in Anspruch nimmt.
<b>Nutzen für den Betreiber</b><br />Die Smart-Spot Ladestationen mit Handy-Autorisierung bieten größtmögliche Flexibilität und ermöglichen die pauschalierte Abrechnung von Dienstleistungen wie Parken und Laden. Durch eine entsprechende Preisgestaltung lassen sich dadurch Kundenbindungsanreize schaffen. Die Abrechnung erfolgt durch den Mobilfunkanbieter mit der normalen Mobilfunkrechnung. Bestehende Smart-Spot Ladestationen können durch ein Software-Update und eine zusätzliche Hardware um die Handy-Autorisierung erweitert werden. Darüber hinaus eröffnen sich zukünftig vielfältige weitere Nutzungsmöglichkeiten. Die Handy-Autorisierung ist eine zusätzliche Autorisierungsmöglichkeit, denn die RFID-Kundenkarte des Systembetreibers kann ebenfalls weiterhin genutzt werden.
<b>Nutzen für den Endkunden</b><br />Anders als bei den Ladestationen mit ausschließlicher Autorisierung durch den Systembetreiber, ist keine Registrierung erforderlich. Der Nutzer gewinnt dadurch an Flexibilität, denn er kann den gewünschten Ladepunkt aus jedem Handynetz freischalten. Die Autorisierung geht schnell und komfortabel einfach per SMS. Die Abrechnung erfolgt bequem mit der Mobilfunkrechnung.
<b>Verfügbarkeit</b><br />Auf der IAA 2011 konnten die Besucher die Smart-Spot Ladestationen mit Handy-Autorisierung bereits testen und waren von den Möglichkeiten begeistert. Erste Systeme sind bereits im praktischen Einsatz. Der offizielle Lieferstart ist für Januar 2012 geplant.
<b>Fazit</b><br />Mit den Smart-Spot Ladestationen mit komfortabler Handy-Autorisierung ist Mennekes ein weiterer Innovationsschub gelungen. Das leistungsfähige, offene System kann auch mit bereits installierten Smart-Spot Ladestationen nach entsprechendem Software-Update und mit zusätzlicher Hardware genutzt werden. Es bietet eine bisher einmalige Flexibilität für den Endkunden und erschließt Parkraumanbietern interessante Umsatzchancen dank der Unabhängigkeit der Kunden vom Systembetreiber.
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<i>Smart-Spot Ladestation mit komfortabler Handy-Autorisierung: Jeder Ladepunkt kann schnell und einfach per SMS freigeschaltet werden, und zwar ohne vorherige Registrierung bei einem Systemanbieter.</i>
Kirchhundem, im September 2011. <br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten.

 <b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>September 2011</author>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:39:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Smart-Spot Ladestationen mit Kabelaufrollsystem</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=490&#38;cHash=6533c94e086fecf02c3c18087e813143</link>
			<description>Mennekes, globaler Anbieter von Industriesteckvorrichtungen und Entwickler des deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mennekes, globaler Anbieter von Industriesteckvorrichtungen und Entwickler des deutschen Normentwurfs für Ladesteckvorrichtungen stellte auf der IAA 2011 im Rahmen einer Studie ein neues Konzept für Ladestationen vor. Bisher verfügen Ladestationen über entsprechende Ladesteckdosen an jedem Ladepunkt. Der Nutzer verwendet für die Ladung sein eigenes Ladekabel, welches er im Elektrofahrzeug mitführen muss. Zum Laden wird es aus dem Fahrzeug hervorgeholt und später wieder verstaut. Ziel der Mennekes-Ingenieure war es, eine Lösung zu entwickeln, die den Anschluss an die Ladestation noch komfortabler macht, das Handling vereinfacht und genauso manipulationssicher ist wie die bisherigen Smart-Spot Ladestationen. Mennekes hat hierbei die Erfahrungen aus den Pilotprojekten aufgegriffen und eine Lösung entwickelt, die als Studie mit zwei Ladepunkten mit einer Ladeleistung von jeweils bis zu 11kW vorgestellt wurde.
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<i>Die im Rahmen einer Studie gezeigte Ladestation mit automatischem Kabelaufrollsystem stieß bei den Messebesuchern auf positive Resonanz.</i>
<b>Funktionsweise</b><br />Die Mennekes-Studie nutzt ein in der Säule integriertes Kabel mit Ladekupplung, welches halbautomatisch ausgefahren und vollautomatisch eingefahren wird. Nach der Autorisierung durch den Kunden öffnet sich eine Klappe und das Kabel wird 50 cm herausgefahren. Nun kann das Kabel einfach und leicht bis zum Elektrofahrzeug gezogen und mit diesem verbunden werden. Nach dem Beenden des Ladevorgangs und dem Trennen der Ladekupplung vom Fahrzeug, wird das Kabel automatisch in die Ladesäule eingezogen. Danach schließt sich die Zugangsklappe und alle Komponenten sind vor unbefugtem Zugriff und Witterungseinflüssen geschützt. 
<b>Vorteile des Systems</b><br />Für den Kunden wird das Handling leichter. Er muss keine separaten Ladekabel nutzen, die möglicherweise schwer zugänglich im Kofferraum liegen. Der Anschluss des Ladekabels ans Fahrzeug erfolgt schnell und sauber. Der Kunde nimmt einfach das Ladekabel an der Ladestation, zieht es zum Fahrzeug und steckt die Ladekupplung in den dortigen Fahrzeug-Stecker ein. Die Kabellänge ist so der Bedarfslänge angepasst. Behinderungen durch Kabelschlaufen werden vermieden. Das Einrollen des Ladekabels entfällt und erhöht den Komfort für den Benutzer. Während der Nichtbenutzung ist das Ladekabel zugriffsicher in der Ladestation verstaut.
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<i>Die Mennekes-Studie nutzt ein in der Säule integriertes Kabel mit Ladekupplung, welches halbautomatisch ausgefahren und vollautomatisch eingefahren wird.</i>

<b>Fazit</b><br />Mit der Studie der Ladestationen mit integriertem Kabelaufrollsystem untermauert Mennekes seine Positionierung als innovativer Anbieter von Ladesystemen. Die positive Resonanz des Publikums auf der IAA zeigte, dass Mennekes offensichtlich über ein gutes Gespür für die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden verfügt und in der Lage ist, daraus Lösungen zu entwickeln, die im Markt gerne angenommen werden.

Kirchhundem, im September 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten<br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail <link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>September 2011</author>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:21:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrzeuginlets und Kupplungen Typ 2 für AC- und DC-Ladung</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=489&#38;cHash=d3dd9e85ca6332b7781af60116ad2b18</link>
			<description>Mennekes, globaler Anbieter von Industriesteckvorrichtungen und Entwickler des deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mennekes, globaler Anbieter von Industriesteckvorrichtungen und Entwickler des deutschen Normentwurfs für Ladesteckvorrichtungen, bietet eine weitere Innovation auf dem Gebiet der Ladesteckvorrichtungen. Das Unternehmen setzt damit einen Teil der neuen Philosophie der kombinierten Ladesteckvorrichtungen, im&nbsp;Normvorschlag als „Combo-System“ bekannt, für das Laden von Elektrofahrzeugen um. Das Konzept vereint erstmals sowohl das AC- als auch das DC-Laden in der Typ 2 Steckergeometrie. Die Vorteile: Ein einziger, universeller Ladeanschluss für alle Ladearten und eine äußerst kompakte, einheitliche Bauform für alle Ladeleistungen. Ausreichend dimensionierte Kontakte ermöglichen aktuell den Anschluss großer Kabelquerschnitte für Ladeleistungen bis 40kW, perspektivisch sind Ladeleistungen bis 70kW geplant. Je nach Belegung der Leistungskontakte kann die Ladesteckvorrichtung Typ 2 auf zweifache Weise genutzt werden: Für reine AC-Ladung oder für reine DC-Ladung.
<b>Reine AC-Ladung</b><br />Bekannt ist der Typ 2 für die reine AC-Ladung, bei der ein bis drei Phasen, N- und PE-Kontakte bis 63A belastet werden können. Somit sind Ladeleistungen von 3kW bis 44kW AC möglich. Das deckt das Laden an der Schutzkontakt-Steckdose zuhause ebenso ab wie das schnelle Laden an einer leistungsfähigen AC-Ladestation.
<b>Alternative AC- oder DC-Ladung</b><br />Der Gerätestecker am Elektrofahrzeug kann als vollwertiger AC-Ladeanschluss für ein- bis dreiphasiges Laden verwendet werden. Alternativ werden L2 und L3 als Minus- und&nbsp;Pluspol zur DC-Ladung genutzt, um Ladeleistungen bis zu 40kW DC zu ermöglichen. Die Codierung wird über die „Combo System“ Topologie und die vorgeschriebene digitale Kommunikation gewährleistet. Die gleichzeitige Bereitstellung von AC und DC ist in der Topologie nicht erlaubt. PE-, CP- und PP-Kontakt werden in beiden Ladearten gleichermaßen verwendet.
<b>DC-Mid Ladung</b><br />Perspektivisch ist eine DC-Mid-Version geplant, dabei werden der N- und der L3-Kontakt als Pluspol und der L1- sowie der L2-Kontakt als Minuspol für die DC-Ladung verwendet. In dieser Konstellation werden zukünftig Leistungen bis zu 70kW DC möglich sein.
<b>DC-High Ladung</b><br />Die letzte Ausbaustufe des Konzeptes ist die DC-High Version. Diese Version sieht eine vollständige Typ 2 Steckergeometrie in Kombination mit zwei zusätzlichen DC-Kontakten für Leistungen bis 140kW DC vor. Dieses Konzept wird derzeit von Mennekes nicht angeboten.
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<i>Übersicht über die Kontaktbelegung bei den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der Steckvorrichtungen Typ 2 im „Combo-System“ (Ansicht der Kupplung). Bis auf die DC-High Ladung können alle Ladearten mit der Mennekes-Lösung realisiert werden.</i>

<b>Kompakte Bauform auch für DC-Anwendung</b><br />Der große Vorteil der Konzepte DC-Low und DC-Mid liegt darin, dass diese Lösungen im Vergleich zu heute gebräuchlichen DC-Ladesteckvorrichtungen durch eine äußerst kompakte Bauweise und absolut überzeugende Handlingvorteile besticht. Die Steckvorrichtung liegt gut in der Hand und kann dank des geringen Gewichts und der ergonomischen Formgebung auch mit einer Hand bedient werden.
<b>Einer für alles: Fahrzeuginlet</b><br />Dank der universellen Einsatzmöglichkeit der Mennekes-Typ 2-Fahrzeuginlets können mit einer einzigen Steckergeometrie unterschiedliche Ladekonzepte realisiert werden. Das reduziert die Anzahl der Systemkomponenten in Konstruktion und Fertigung bei gleichzeitig größtmöglicher Freiheit im Hinblick auf die Realisierung&nbsp;möglicher Ladekonzepte. Dank der Typ-2-Steckergeometrie sind die Steckvorrichtungen auch bei den hohen DC-Ladeleistungen ähnlich kompakt und Platz sparend wie bei den geringeren AC-Ladeleistungen.
<b>DC-Ladekupplung</b><br />Die DC-Ladekabel sind fest an der DC-Ladestation montiert, so dass ein separates Ladekabel und Infrastruktursteckdosen für die DC-Ladung nicht erforderlich sind. Mennekes bietet die Kupplung fertig montiert und vergossen an Ladekabeln an.
<b>Fazit</b> <br />Mit den universellen AC/DC-Fahrzeuginlets setzt Mennekes einen Teil der Philosophie der neuen kombinierten Ladesteckvorrichtungen, im Normvorschlag als „Combo-System“ bekannt, zum Laden von Elektrofahrzeugen in gewohnter Mennekes Qualität sehr früh um. Damit bietet das Unternehmen eine Ladesteckvorrichtung Typ 2, die für AC- und DC-Ladung geeignet ist. Sie kann sogar beide Ladearten in einem Fahrzeug über den gleichen Fahrzeugstecker bedienen. Im Vergleich zu den bisher im Markt bekannten DC-Ladesteckvorrichtungen sind sie deutlich kleiner und somit leichter zu handhaben. Die Anzahl der Systemkomponenten und der damit verbundene Logistikaufwand werden reduziert während die Flexibilität in der Anwendung steigt.
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_ad2fc270e1.jpg.jpg" width="700" height="550" alt="" />
<i>Das AC/DC-Fahrzeuginlet von Mennekes bietet größtmögliche Flexibilität bei der Nutzung der Ladearten. Passend hierzu werden DC-Kupplungen angeboten, die direkt an die Ladekabel der DC-Ladestationen montiert werden.</i>

Kirchhundem, im September 2011.<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link> 

]]></content:encoded>
			
			<author>September 2011</author>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:54:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>AM-Spot – Anschlussfertige Ladesysteme für Elektrofahrzeuge</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=484&#38;cHash=f17968a0b24a1fad7bd77c8517fb472b</link>
			<description>Der Elektromobilität gehört die Zukunft, darüber sind sich die Experten aus Industrie und Politik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="padding-left: 20px; float: right;" src="../fileadmin/user_upload/Bilder/Presse/MENNEKES%20AM-Spot%20Ladesaeulen_312.jpg" width="312" height="550" alt="" />Der Elektromobilität gehört die Zukunft, darüber sind sich die Experten aus Industrie und Politik weltweit einig. Voraussetzung ist jedoch eine gut funktionierende Lade-Infrastruktur. Deshalb betrachtet Mennekes die Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge aus allen Blickwinkeln und hat für dieses Zukunftsthema eine ganzheitliche Lösung entwickelt, die den Anforderungen der Energieversorger, Betreiber und Verbraucher optimal gerecht wird. <br />Mennekes hat hier bereits vor zwei Jahren Zeichen gesetzt und als einziger deutscher CEE-Hersteller den offenen Normentwurf für den zukünftigen Standard der Ladesteckvorrichtungen eingereicht. Führende europäische Automobilhersteller und Energieversorger favorisieren diesen Entwurf, der die Basis für ganzheitliche Lösungen für die Ladeinfrastruktur darstellt.&nbsp;&nbsp; 
Auf der Elektrotechnik in Dortmund präsentiert Mennekes die AM-Spot Ladesysteme in verschiedenen Ausführungen für den Einsatz im privaten und nicht- öffentlichen Bereich, zum Beispiel auf Firmenparkplätzen, Betriebshöfen oder Privatgrundstücken.&nbsp; Die Energieversorgung der AM-Spot Ladesäulen erfolgt direkt über die lokale Stromversorgung. Sie sind anschlussfertig verdrahtet und sofort nach dem Anschluss ans Stromnetz betriebsbereit. AM-Spot Ladesäulen ermöglichen Ladungen gemäß Mode 3 der IEC 61851 bis 22 kW für Fahrzeuge mit Kommunikationsschnittstelle und über die Steckdose SCHUKO® bis 3 kW für Fahrzeuge ohne Kommunikationsschnittstelle, wie beispielsweise Elektro-Roller oder –Fahrräder. Dem Elektrofachmann stehen dabei verschiedene Arten der Autorisierung des Nutzers zur Verfügung.&nbsp; 






<p class="align-right">&nbsp;<i>AM-Spot – Anschlussfertige Ladesysteme für Elektrofahrzeuge. <br />Sicher laden zu Hause und im nicht-öffentlichen Bereich.</i></p>
<p class="align-right"><br />&nbsp;</p>
<img src="../fileadmin/user_upload/Bilder/Presse/MENNEKES%20Home_Charger_700.jpg" width="700" height="918" alt="" />
<i>Home Charger – Die Ladestation für zu Hause. </i>
Home Charger – so heißen die Ladestationen von Mennekes für den Privatbereich.&nbsp; Sie überzeugen mit ihrem durchdachten Design und der robusten Konstruktion des pulverbeschichteten Stahlblechgehäuses ebenso wie mit ihren inneren Werten. 
Genau wie die Ladesäulen für den nicht-öffentlichen Bereich zeichnen sie sich durch intelligente Detaillösungen aus, welche die Bedienung erleichtern und den Ladevorgang komfortabel gestalten. Home Charger werden typischerweise eingesetzt im bzw. am Wohnhaus oder in der Garage. Sie ermöglichen Ladungen gemäß Mode 3 der IEC 61851 bis 16A dreiphasig. Home Charger Premium Metall sind optional auch mit Zähler erhältlich. Die Anbindung an Smart Home Systeme ist vorgesehen und wird in Zukunft interessante Möglichkeiten bieten. 
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			<author>September 2011</author>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:11:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>NRW Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof besucht Mennekes auf der Messe Elektrotechnik in Dortmund</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=482&#38;cHash=be8e53b2e8642f5618f45c2e15361008</link>
			<description>Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof aus dem nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium besuchte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof aus dem nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium besuchte am 14. September den Mennekes Messestand auf der Elektrotechnik in Dortmund. Hier informierte er sich aus erster Hand über den aktuellen Stand der Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität. Begleitet wurde der Ministerialdirigent von Lothar Hellmann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen und Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH.
<img src="uploads/RTEmagicC_ead7ec9589.jpg.jpg" width="700" height="546" alt="" />
<i>Bildtext: v.r.n.l: Walter Mennekes erklärt Sabine Loos, NRW-Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof sowie Lothar Hellmann die Vorzüge der Ladesysteme für Elektrofahrzeuge.</i>
Walter Mennekes präsentierte der Delegation die neuesten Lösungen zum Laden&nbsp; von&nbsp;Elektrofahrzeugen, insbesondere die AM-Spot Ladestationen und Home Charger. „Als Entwickler des deutschen Normentwurfs für Ladesteckvorrichtungen liegt unser Fokus in diesem Jahr im Bereich Elektromobilität“, erklärte Walter Mennekes der Delegation und ergänzte: „Als Marktführer für genormte Industriesteckvorrichtungen und Partner des Elektrogroßhandels und Elektrohandwerks präsentieren wir hier Lösungen, mit denen auch das Elektrohandwerk von der Elektromobilität profitieren wird.“
Der Ministerialdirigent und seine Begleiter zeigten sich beeindruckt von der Innovationskraft des Sauerländer Unternehmens. Karl-Uwe Bütof sieht in der Elektromobilität eine große Chance für das Elektrohandwerk und die Industrie und freute sich, dass sich bereits heute so viele Unternehmen in Nordrhein-Westfalen mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen.
Mennekes betrachtet das Thema Elektromobilität ganzheitlich. Deshalb ist das Unternehmen auch auf der parallel stattfindenden Messe IAA in Frankfurt präsent, wo das Unternehmen innovative Ladesteckvorrichtungen für die Automobilindustrie vorstellt.
Kirchhundem, 14. September 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten.
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			<author>September 2011</author>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:54:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Auszubildende bei Mennekes</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=438&#38;cHash=5ff8f9cdc41961a4690bd412953c7fde</link>
			<description>In diesem Jahr hat Mennekes für 14 Auszubildende neue Ausbildungsplätze geschaffen. Das Unternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr hat Mennekes für 14 Auszubildende neue Ausbildungsplätze geschaffen. Das Unternehmen aus Kirchhundem bietet damit derzeit insgesamt 47 Jugendlichen einen Ausbildungsplatz als Sprungbrett für den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben - das sind rund 10 Prozent der Gesamtbelegschaft, ein Spitzenwert für die Industrie in dieser Region und weit mehr, als für den eigenen Bedarf erforderlich.&nbsp; 
„Unsere Zukunft liegt in der Jugend von heute. Deshalb ist es für uns eine gesellschaftliche Verpflichtung, die Jugendlichen bestmöglich zu qualifizieren und ihnen gute Perspektiven für ihre Entwicklung zu bieten.“ begründet Christopher Mennekes das Engagement für die jugendlichen Berufsstarter. Gleichzeitig ist dies ein wesentlicher Beitrag für die hiesige Region, denn eine gute berufliche Qualifizierung bewahrt Jugendliche vor dem schlimmen Schicksal der Orientierungslosigkeit und vor dem Absturz in die Arbeitslosigkeit.
 <img src="uploads/RTEmagicC_271571ce74.jpg.jpg" width="700" height="318" alt="" /><i>Geschäftsführer Walter und Christopher Mennekes (links) sowie Personalleiter Dietmar Spurk (rechts) zusammen mit den neuen Auszubildenden des Ausbildungsjahrgangs 2011. </i>
Als vorausschauender Unternehmer erkennt Walter Mennekes auch die langfristigen Vorteile einer guten Ausbildung für das Unternehmen: „Natürlich kostet die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte zunächst einmal Geld. Sie ist jedoch für innovative Unternehmen wie Mennekes eine unverzichtbare Investition in die Zukunft. Wenn wir heute auf die Ausbildung von Fachkräften verzichten, werden wir morgen mit Fachkräftemangel konfrontiert werden, der unserer Wettbewerbsfähigkeit schaden würde.“ 
Das Angebot an Ausbildungsplätzen bei Mennekes ist vielfältig und umfasst folgende Berufe: Elektroniker/ in für Betriebstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik, Feinwerkmechaniker/ in, Industriekaufmann/-frau, Industriemechaniker/ in Einsatzgebiet Maschinen- und Anlagenbau bzw. Produktionstechnik, Informatikkaufmann/ frau, Mechatroniker/ in, Technische(r) Produktdesigner/ in, Verfahrensmechaniker/ in für Kunststoff- und Kautschuktechnik Schwerpunkt Formteile, sowie&nbsp; Zerspanungsmechaniker/ in Einsatzgebiet Drehautomatensysteme. Jugendliche, die an einer Ausbildung in den genannten Berufen bei Mennekes interessiert sind, können sich auf der Homepage des Unternehmens unter www.MENNEKES.de informieren oder die aktuelle Ausbildungsbroschüre kostenlos anfordern. 

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<b></b>]]></content:encoded>
			
			<author>August 2011</author>
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:05:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fertigungsstätte für Ladestationen</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=307&#38;cHash=bf3fcf05326092c1ee27ba052e5045ba</link>
			<description>Mennekes investiert in neue Fertigungsstätte.  
Ladestationen für die Elektromobilität werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mennekes investiert in neue Fertigungsstätte.&nbsp; </b>
<b>Ladestationen für die Elektromobilität werden in Würdinghausen gefertigt.&nbsp; </b>
Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Bereits heute sind Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs. Damit diese mit Strom „betankt“ werden können, sind Ladestationen erforderlich. Und diese Ladestationen werden seit dieser Woche in Kirchhundem-Würdinghausen gefertigt. 
Mennekes begleitet die Entwicklung der Elektromobilität bereits von Beginn an. So ist das Kirchhundemer Unternehmen der Entwickler der in Europa favorisierten und weltweit genormten Ladesteckvorrichtungen für die Elektromobilität. 
Mit der Investition in die neue Fertigungsstätte in Würdinghausen und der Schaffung von bisher über 40 neuen Arbeitsplätzen setzt Mennekes erneut Zeichen und expandiert in den Zukunftsmarkt Elektromobilität: In der 450 Quadratmeter großen Halle werden ausschließlich Ladestationen für Elektrofahrzeuge gefertigt.&nbsp; 
<img src="uploads/RTEmagicC_fc9b52eee0.jpg.jpg" width="700" height="481" alt="" /><br /><i>Fertigen Ladestationen für den Zukunftsmarkt Elektromobilität:&nbsp; <br />Geschäftsführer Volker Lazzaro (links) und Betriebsleiter Thilo Pieper vor der neuen Mennekes-Fertigung in Würdinghausen. </i><br /><br />
Zu den Kunden gehören unter anderem Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber in ganz Europa, die ein flächendeckendes Netz an Ladestationen aufbauen. Ziel ist es, dass man in Zukunft überall problemlos sein Elektrofahrzeug laden kann. Auch für den privaten Bereich hat Mennekes entsprechende Ladestationen im Programm, die in Garage oder Carport für stets volle Batterien im Elektroauto sorgen. Volker Lazzaro, Geschäftsführer bei Mennekes ist sich sicher: „Wir haben ein neues Geschäftsfeld rechtzeitig erkannt und sehr gut besetzt. Elektrofahrzeuge werden in einigen Jahren unser Straßenbild bestimmen und überall, wo Fahrzeuge parken, wird es Ladestationen geben. Deshalb sehen wir den Start in Würdinghausen als weiteren Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.“ 
Kirchhundem, 14. Juli 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten. <br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail <link burkhard.rarbach@MENNEKES.de>burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>

<b></b>]]></content:encoded>
			
			<author>Juli 2011</author>
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Flächendeckend: SWU und car2go machen Ulm und Neu-Ulm elektromobil  (Kopie 1)</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=323&#38;cHash=0f1db7988115652f7c92fef76521e011</link>
			<description>Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur in Ulm/Neu-UlmErstmals smart fortwo electric drive bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><img style="padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_b9ce57325f_03.jpg.jpg" width="116" height="251" alt="" />Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur in Ulm/Neu-Ulm</li><li>Erstmals smart fortwo electric drive bei car2go anmietbar</li><li>Bis Ende 2012 kostenfrei SWU NaturStrom tanken </li></ul>
Die SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH und die Daimler-Tochter car2go GmbH haben heute gemeinsam mit den Technologiepartnern Mennekes und der FG.de Unternehmensgruppe das Zeitalter der Elektromobilität in Ulm und Neu-Ulm eingeläutet. Ab Anfang August werden in der car2go Flotte die ersten fünf elektrisch betriebenen smart fortwo anmietbar sein. Die Voraussetzung dafür schafft die SWU am heutigen Tag mit der Inbetriebnahme der ersten fünf Stromtankstellen. In den Sommermonaten wird das Stromtankstellennetz dann zügig auf 24 „Stromzapfsäulen“ in den beiden Donaustädten ausgebaut. Die Elektrofahrzeuge sind dabei klimaneutral unterwegs, denn die Ladestationen werden ausschließlich mit SWU NaturStrom versorgt. Bis Ende 2012 können dort alle Elektrofahrzeuge, also auch E-Bikes oder Elektroroller, gratis aufgetankt werden. Voraussetzung dafür ist die neue kostenlose Strom-Tankkarte der SWU, die Inhaber der SWU SchwabenCard erhalten können. Die ersten fünf Stromzapfsäulen sind in Ulm an folgenden zentral gelegenen Orten installiert: Roxy, Stadtregal, Heilmeyersteige, im Parkhaus „am Rathaus“, sowie im Parkhaus „Deutschhaus“.
<img src="uploads/RTEmagicC_a87f4b596c_03.jpg.jpg" width="700" height="528" alt="" /><i><br />Nahmen die ersten Ladestationen für das Car-Sharing mit Elektrofahrzeugen in Ulm in Betrieb, v.l.n.r.: Volker Lazzaro (Geschäftsführer Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG), Jürgen Schäffner (Geschäftsführer SWU Energie GmbH), Florian Fritsch (Geschäftsführer FG.de Unternehmens-gruppe), Ivo Gönner (Oberbürgermeister der Stadt Ulm), Robert Henrich (Geschäftsführer car2go). </i>
<b>Ulm ist Vorreiter der Elektromobilität </b><br />„Ulm ist für car2go die Pionierstadt und auch jetzt wird eine wichtige neue Entwicklung zuerst auf den Straßen der Donaustadt eingeführt. Bevor wir Ende des Jahres mit einer rein elektrisch betriebenen car2go Flotte in Amsterdam an den Start gehen, wird damit in Ulm und Neu-Ulm die Elektromobilität für die breite Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes direkt erfahrbar“, begrüßt Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH, diesen wichtigen Schritt. Für Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm und SWU-Aufsichtsratsvorsitzender, ist die Kooperation mit car2go der Garant dafür, dass die Elektromobilität in Ulm und Neu-Ulm schnell Fuß fassen kann: „Mit car2go als Partner ist eine breite Nutzung der neuen Verorgungsinfrastruktur sichergestellt. Damit ist auch die Grundlage für den schnellen Ausbau der Elektromobilität in Ulm und Neu-Ulm geschaffen. Ich bin mir sicher, dass das Beispiel von car2go bei Bürgern wie Unternehmen Schule machen und so die Zahl der Elektrofahrzeuge in den beiden Städten schnell ansteigen wird.&quot; Davon geht auch Robert Henrich aus: „Wir haben mit car2go in Ulm und Neu-Ulm gerade die Schwelle von einer halben Million Mietvorgängen überschritten. Ich kann mir vorstellen, dass die neuen Elektro-smart ab August dazu beitragen werden, die Attraktivität unseres Mobilitätskonzepts nochmals zu steigern“, so seine Einschätzung. Jürgen Schäffner, Geschäftsführer der SWU Energie GmbH, betont, dass dieses Projekt weit mehr als eine PR-Aktion ist: „Wir reden hier nicht von der isolierten Installation von ein paar Zapfsäulen, sondern von einem integrierten Gesamtkonzept: Denn es werden sowohl die Systeme eines Mobilitätsdienstleisters wie car2go als auch die intelligente Software für die bedarfsgerechte Stromverteilung von der FG.de Unternehmensgruppe integriert. Damit übernimmt die SWU eine Vorreiterrolle unter den deutschen Stadtwerken.“ <br /> 
<img src="uploads/RTEmagicC_c4cad21b7a_03.jpg.jpg" width="700" height="467" alt="" /><br /><i>Prägen zukünftig das Stadtbild in Ulm: die ersten fünf Elektro-Smart sowie die 24 Stromladesäulen im Stadtgebiet Ulm / Neu-Ulm.&nbsp; </i>
<b>Einfache Bedienung</b><br />Die neuen Smart-Spot Ladestationen des Projektpartners Mennekes sind mit zwei alternativen Ladeanschlüssen ausgestattet: Einem Mode-3-Ladeanschluss, der intelligentes Laden durch die Kommunikation mit dem Fahrzeug ermöglicht, und einer normalen Steckdose SCHUKO für Fahrzeuge wie Elektroroller oder E-Bikes, die über keine Kommunikationsschnittstelle verfügen. Die Freischaltung erfolgt berührungslos über die SWU Strom-Tankkarte, so dass ein Missbrauch der Ladestationen ausgeschlossen ist. Ein Info-Display gibt Informationen zur Bedienung und zeigt an, wie viel Energie bezogen wurde. Die LED-Beleuchtung der Steckdose erleichtert die Bedienung im Dunkeln und zeigt den Ladestatus durch verschiedene Farben an.&nbsp; 
<b>Zentrale Leitstelle bei der SWU </b><br />FG.de, Spezialist für Smart Metering und eMobility-Technologien, wird gemeinsam mit der SWU die zentrale Leitstelle für das Zapfsäulennetz sowie die Schnittstelle zur einzelnen Stromladesäule entwickeln. Die Leitstelle wird bei der SWU installiert werden und ermöglicht das Monitoring der Ladevorgänge, die Verwaltung der Kundendaten sowie die Überwachung aller Ladesäulen. Dabei steht insbesondere der car2go Benutzer im Fokus, der über das Internet den Ladestand seines Fahrzeugs abfragen oder mit Hilfe seines Smartphones die nächste freie Ladesäule finden und reservieren kann. Das Leitstellensystem garantiert außerdem eine weitgehend fehlerfreie Anwendung. Sollte doch einmal ein Fehler auftreten, kann das Problem mittels Fernwartung in kurzer Zeit behoben werden. FG.de wird diese Funktionalität zusammen mit den SWU künftig weiter entwickeln und ausbauen, um dem Nutzer das Stromtanken so komfortabel wie möglich zu gestalten.
<b>Für die Smarte Zukunft gerüstet </b><br />Die intelligente Prozesskontrolle des Ladevorgangs durch die Übertragung von Kundendaten und Messwerten ermöglicht künftig auch die Nutzung der Fahrzeugbatterien als Zwischenspeicher - und damit die Integration der Elektrofahrzeuge in das Smart Grid (intelligentes Stromnetz). Über Schnittstellen können dabei ab 2012 sowohl der car2go Betrieb als auch nicht registrierte E-Autofahrer abgerechnet werden - entweder über die Integrati-on der bestehenden Abrechnungssysteme von car2go und SWU oder über die Anbindung von Bezahlsystemen, die beispielsweise das Bezahlen mit dem Mobiltelefon erlauben. Die Integration in die Software-Systeme der SWU und FG.de schafft dabei Transparenz und ermöglicht die Abrechnung der Ladevorgänge auch über &quot;Roaming&quot; - also deutschlandweit und mit den unterschiedlichsten Stromanbietern. Die Smart-Spot Ladesysteme von Mennekes sind, in Kombination mit dem Leitsystem von FG.de, bereits für intelligentes Lastmanagement durch die SWU gerüstet. So können regenerative Energiequellen und vorhandene Kapazitäten optimal genutzt werden, da die Ladung der Fahrzeuge abhängig von der aktuellen Netzauslastung erfolgen kann. Denkbar sind auch Szenarien mit zeit- und stromabhängigen Tarifen, so dass der Verbraucher je nach Bedarf aus verschiedenen Tarifen wählen kann.
<b>Flexibel unterwegs </b><br />Auch die elektrisch betriebenen smart fortwo werden den von car2go gewohnten Komfort bieten: Grundsätzlich ändert sich an dem vollautomatischen und bequemen Mietvorgang nichts. Die durchschnittliche Reichweite des smart fortwo electric drive von rund 135 Kilometern ermöglicht es, dass die meisten Kunden das car2go wie gewohnt auf einem beliebigen Stellplatz im Geschäftsgebiet abstellen können, da die durchschnittlich je Mietvorgang zurückgelegte Strecke in Ulm zwischen 5 und 8 Kilometer beträgt. Erst wenn der Ladezustand unter einem bestimmten Schwellenwert liegt, muss das Fahrzeug zum Aufladen an eine der Ladestationen gebracht und die Miete dort beendet werden. Ähnlich wie beim Tankvorgang soll auch dies mit einer Zeitgutschrift für den jeweiligen car2go Nutzer belohnt werden. 

Kirchhundem, 29. Juni 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten. <br /><br />
<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel. 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail burkhard.rarbach@MENNEKES.de
<br /><b>Weitere Informationen:</b>
<table style="width: 700px;"><tbody><tr class="align-left" style="vertical-align: top;"><td><b>SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH</b><br />Karlstraße 1<br />89073 Ulm<br />Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: <br />Bernd Jünke<br />Tel.: +49 731 166-1090<br /><LINK bernd.juenke@swu.de>bernd.juenke@swu.de</link><br /><LINK http://www.swu.de/>www.swu.de</link></td><td><p><b>car2go GmbH</b><br />Wilhelm-Runge-Str. 11<br /> D-89081 Ulm<br />Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: <br />Andreas Leo<br />Tel.: +49 731 505 68 21<br /><LINK andreas.leo@daimler.com>andreas.leo@daimler.com</link><br /><LINK http://www.car2go.com>www.car2go.com</link></p><p></p></td><td><p><b>FG.de Unternehmensgruppe</b><br />Bruderwöhrdstr. 29<br /> D-93055 Regensburg<br />Corporate Communications: <br />Anja Gleißl<br />Tel.: +49 941 20 00 0-90<br /><LINK a.gleissl@fg.de>a.gleissl@fg.de</link><br /><LINK http://www.fg.de>www.fg.de</link></p><p></p></td></tr></tbody></table>
<b>Über SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm</b><br />Das kommunale Unternehmen stellt die Infrastruktur in den Bereichen Nahverkehr, Strom, Erdgas, Fernwärme sowie Telekommunikation und legt dabei Wert auf ein konsequentes Umweltmanagement. Diesen Gedanken beschreiben zum einen der Unternehmensleitsatz „Zusammen für eine bessere Umwelt&quot; sowie der „grüne Schuh&quot;. Er steht für die vielen Schritte, welche die SWU gemeinsam mit ihren Kunden, Mitarbeitern und Gesellschaftern gegangen sind und noch gehenwerden. Mit rund 1.000 Mitarbeitern ist der Energieversorger ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, der zudem mit über 40 Auszubildenden eine überdurchschnittliche Ausbildungsquote bietet. Als Auftraggeber für das heimische Handwerk sind die SWU ein bedeutender Wirtschaftsmotor in der Region. Serviceangebote wie das SWU ServiceCenter in Ulms Neuer Mitte, die SWU Energieberater oder die SWU SchwabenCard haben dazu beigetragen, dass der Service nach einer genauen Analyse vomTÜV Süd zertifiziert wurde. Ebenso mit einem Siegel ausgezeichnet ist das Produkt SWU NaturStrom.
<b>Über car2go</b><br />car2go ist ein Mobilitätskonzept der Daimler AG. Es definiert den individuellen Innenstadtverkehr neu: Erstmals können smart fortwo Fahrzeuge überall und jederzeit zu günstigen (Minuten-) Preisen gemietet werden. Das Finden und Buchen der Fahrzeuge erfolgt per Handy, Smartphone oder Internet, spontan oder mit Vorreservierung. Die Miete selbst wird über eine innovative Telematikeinheit im Fahrzeug abgewickelt. Daimler führt dieses innovative Konzept bislang in vier Städten durch: seit Oktober 2008 in Ulm, seit November 2009 in der texanischen Hauptstadt Austin (USA), seit April 2011 in Hamburg und seit Juni 2011 in Vancouver (Kanada). Die wesentlichen Merkmale von car2go sind:
<ul><li>Verfügbarkeit: Viele Fahrzeuge sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt</li><li>Flexibilität: Open-end und one-way Mieten sind ohne Zusatzkosten möglich</li><li>Einfachheit: Voll automatisierter, einfach zu verstehender Mietvorgang</li><li>Kostentransparenz: Abrechnung im Minutentakt, keine Vertragsbindung, keine Grund- oder Monatsgebühr, keine<br />Mindestmietdauer</li></ul>
Dadurch macht car2go das Autofahren in der Stadt so einfach wie mobiles Telefonieren.
<b>Über FG.de</b><br />Die FG.de Unternehmensgruppe ist seit mehreren Jahren in der Gewinnung Erneuerbarer Energien, dem Ausbau intelligenter Stromnetze und dem Wachstumsmarkt Elektromobilität tätig. Hauptaugenmerk von FG.de liegt auf der dezentralen und nachhaltigen Energieerzeugung, z.B. in Form von Tiefengeothermie-Kraftwerken und Hochtemperatur-Wärmespeichern, sowie den entsprechenden Lösungen für die effiziente Nutzung und Verteilung der Energie. Dies alles erfolgt stets in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen. Für die Entwicklung von intelligenten, herstellerunabhängigen Ladesystemen für Elektrofahrzeuge und elektronischen Haushaltszählern für den Smart-Metering-Bereich ist die FROSYS GmbH eine der innovativsten Säulen von FG.de und wesentlicher Baustein der Wachstumspolitik im Bereich der Erneuerbaren Energien.]]></content:encoded>
			
			<author>Juni 2011</author>
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>EU-Energiekommissar Günther Oettinger beeindruckt von Mennekes Ladesteckvorrichtungen</title>
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			<description>EU Energiekommissar Günther Oettinger besuchte am 7. April den Mennekes Messestand auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[EU Energiekommissar Günther Oettinger besuchte am 7. April den Mennekes Messestand auf der MobiliTec in Hannover. Geschäftsführer Volker Lazzaro erläuterte ihm die Vorteile und Leistungsmerkmale der von Mennekes entwickelten Steckvorrichtungen für die Elektromobilität.
Gemäss einer weltweiten Normung sind für die Ladeanschlüsse von Elektrofahrzeugen weltweit drei Systeme zugelassen. Um den Antriebsakku überall problemlos aufladen zu können und so unsere Mobilität international zu gewährleisten, müssen sich Länder bzw. Regionen für eines dieser drei in der Norm zugelassenen  Steckvorrichtungssysteme entscheiden. Die EU-Kommission, der Oettinger mit dem Ressort Energie angehört, begleitet massgeblich die Entscheidung für den Standard eines einheitlichen Steckvorrichtungssystems in den Ländern der Europäischen Union.
Die vom Innovationsführer Mennekes entwickelte Lösung überzeugte mit ihren Leistungsmerkmalen bereits die in der ACEA organisierten 16 europäischen Fahrzeughersteller sowie europäische Energieerzeuger und Netzbetreiber. Die Spitzenverbände BdEW, VDA, VDE und ZVEI haben die international möglichen Lösungen für Ladesteckvorrichtungen miteinander verglichen. Das Ergebnis: Der Mennekes-Entwurf ist die einzige geeignete Lösung für Europa. Deshalb empfehlen sie diesen als europäischen Standard.
Günther Oettinger zeigte sich beeindruckt von dem ganzheitlichen Ansatz der als Typ 2 bezeichneten Ladesteckvorrichtungen von Mennekes. Sie vereinen alle Anforderungen an Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit. Die Mennekes-Lösung ist heute bereits mit mehreren hundert Ladesystemen und tausenden Steckvorrichtungen in den verschiedenen Modellregionen im Einsatz und konnte ihre Praxistauglichkeit dort unter Beweis stellen.
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<i>EU Energiekommissar Günther Oettinger mit dem Mennekes Ladestecker.</i>

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<i>EU-Energiekommissar Günther Oettinger informierte sich auf der MobiliTec in Hannover bei Geschäftsführer Volker Lazzaro über die von Mennekes entwickelten Ladesteckvorrichtungen für die Elektromobilität.</i>

Kirchhundem, 7. April 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten.

<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2011</author>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>NRW Umweltminister Johannes Remmel informiert sich über intelligente Elektromobilität</title>
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			<description>Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel besuchte am 6. April den Mennekes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel besuchte am 6. April den Mennekes Messestand auf der MobiliTec in Hannover. Hier informierte er sich aus erster Hand über das Zusammenspiel von Elektromobilität und regenerativen Energien. Er zeigte sich beeindruckt vom aktuellen Stand der Entwicklung und von der unterstützenden Wirkung der Elektromobilität hinsichtlich regenerativer Energien.
Dank intelligenter Ladesysteme wie sie Mennekes auf der MobiliTec präsentiert wird es in Zukunft möglich sein, Elektrofahrzeuge abhängig von der aktuellen Netzauslastung zu laden. Die Fahrzeuge können als Pufferspeicher für &quot;überschüssige&quot; regenerative Energie genutzt werden. Damit wird es in Zukunft möglich sein, zum Beispiel nachts Windenergie zu &quot;ernten&quot; und diese in den Elektrofahrzeugen zu speichern. Tagsüber,<br />wenn der Energiebedarf am höchsten ist, kann ein Teil der Energie dann wieder aus dem Elektrofahrzeug ins Netz zurück fliessen, um Lastspitzen auszugleichen. Die Ladesysteme bilden hierbei die Schnittstelle für dieses intelligente Lastmanagement.
Diese Ladetechnik ermöglicht nicht nur eine effizientere Nutzung regenerativer Energiequellen, sie reduziert gleichzeitig den Bedarf an konventionellen Kraftwerken, denn bisher mussten die Energieerzeugungskapazitäten auf die maximale Netzbelastung ausgelegt sein. Der Durchbruch der Elektromobilität wird so in Verbindung mit intelligentem Lastmanagement auch für mehr Unabhängigkeit von Ressourcen verzehrenden Energiequellen sorgen.
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<i>Walter Mennekes informiert NRW-Umweltminister Johannes Remmel über die Vorzüge der intelligenten Ladesysteme von Mennekes in Bezug auf regenerative Energieerzeugung.</i>

Kirchhundem, 06. April 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten  <br /><br />
<div>      <b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">burkhard.rarbach@MENNEKES.de 				 				 			 		 	 	 	 	 	 	 	 													  </link></div>]]></content:encoded>
			
			<author>April 2011</author>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:35:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>MENNEKES ehrt Jubilare und Rentner</title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;cHash=fe331a68c5d45f1fea0d0a31c49393eb</link>
			<description>Im Rahmen der alljährlichen Jubilarehrung konnte Mennekes in diesem Jahr  13 Mitarbeiter ehren. Für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der alljährlichen Jubilarehrung konnte Mennekes in diesem Jahr  13 Mitarbeiter ehren. Für 40 Jahre Unternehmenszugehörigkeit wurde  Karl-Theo Holderberg geehrt, für 25 Jahre Unternehmenszugehörigkeit  wurden Peter Lange, Jörg Schneider, Clemens Henrichs, Martin Schädler,  Paul Schulte, Andreas Dobl und Harald Feyhl geehrt. Karl-Heinz Vogel,  Wilfried Baetz, Günter Rosenthal, Heinrich Dietrich und Dieter Werting  gingen im letzten Jahr in den wohlverdienten Ruhestand.  
<img src="uploads/RTEmagicC_MENNEKES_Jubilare_und_Rentner.jpg.jpg" width="700" height="506" alt="" />
<i>Hintere Reihe v.l.n.r.: Dietmar Spurk, Manfred Behle, Martin  Schädler, Jörg Schneider, Karl-Heinz Vogel; mittlere Reihe v.l.n.r.:  Paul Schulte, Andreas Dobl, Peter Lange, Harald Feyhl, Clemens Henrichs,  Andreas Sprecker, Walter Mennekes; vordere Reihe v.l.n.r.: Dieter  Werting, Günter Rosenthal, Wilfried Baetz, Karl-Theo Holderberg,  Heinrich Dietrich.</i>
Walter Mennekes und Andreas Sprecker, Geschäftsführer Marketing &amp;  Vertrieb, begrüssten zusammen mit dem Personalleiter Dietmar Spurk sowie  dem Betriebsratsvorsitzenden Manfred Behle die Jubilare und Rentner in  feierlicher Runde im Gasthof Kordes in Hofolpe. Sie gratulierten den  Anwesenden und dankten ihnen für die langjährige Treue und Verbundenheit  zum Unternehmen. Heute beschäftigt Mennekes weltweit über 800  Mitarbeiter, davon 460 in Kirchhundem.  <br /><br />
Kirchhundem, 11. Februar 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten  <br /><br />
<div>      <b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link> 				 				 			 		 	 	 	 	 	 	 	 													  </div>]]></content:encoded>
			
			<author>Februar 2011</author>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Für die Zukunft gerüstet: Smart-Spot - Intelligente Ladesysteme für Elektrofahrzeuge </title>
			<link>http://int.mennekes-website.de/aktuell_details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=61&#38;cHash=87bb89c4ecd20449d0b8f9033125fd0c</link>
			<description>Die Akzeptanz der Elektromobilität hängt nicht nur von den Fahrzeugen  und der Batterietechnik ab....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Akzeptanz der Elektromobilität hängt nicht nur von den Fahrzeugen  und der Batterietechnik ab. Die Schnittstelle zwischen Fahrzeug und  Stromnetz ist mindestens genauso wichtig, denn genau hier erlebt der  Mensch die direkten Vor- und Nachteile der neuen Technologie. Deshalb  erfordert diese Schnittstelle besondere Aufmerksamkeit.  
Der Ladeanschluss ist mit dem Tankvorgang vergleichbar, dennoch gibt es  erhebliche Unterschiede: Zukünftig &quot;tankt&quot; man dort, wo man parkt und  der &quot;Tankvorgang&quot; dauert länger. Deshalb muss es möglich sein, dass das  Fahrzeug unbeaufsichtigt geladen wird.  
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<i>Mit Smart-Spot Ladestationen bietet Mennekes zukunftsweisende Ladesysteme für die Elektromobilität.</i>
Als Partner der ersten Stunde und Erfinder der in Europa bevorzugten  Ladesteckvorrichtungen verfügt die Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp;  Co. KG aus Kirchhundem über ausgiebige Projekterfahrungen. Auf dieser  Basis entwickelt das Unternehmen ganzheitliche Lösungen mit  differenzierten Produktlinien, welche die Anforderungen der  Energieversorger, Netzbetreiber und Verbraucher berücksichtigen. Hierzu  gehören Komponenten wie Steckdosen, Ladekabel und Fahrzeug-Stecker  genauso wie komplette Ladestationen für kommerzielle und private  Einsatzbereiche.  
<img src="uploads/RTEmagicC_Bild_2_Smart-Spot_Designsaeulen.jpg.jpg" width="700" height="548" alt="" />
<i>Ob Farbe gemäß Corporate Design-Vorgaben, Firmenlogos oder Gestaltung  der Säulenflächen mit vorgegebenen oder eigenen Motiven - alles ist  bei der Individualisierung der Smart-Spot Ladestationen von Mennekes  möglich. </i>
<b>Smart-Spot Ladesysteme für den Einsatz in Öffentlichen Netzen</b>
Die Smart-Spot Ladesysteme sind für den Einsatz in Öffentlichen Netzen  konzipiert. Sie ermöglichen Ladungen gemäß Mode 3 der IEC 61851 von 16A  einphasig bis 32A dreiphasig. Smart-Spot Ladesysteme sind als  freistehende, autarke Einzelsäulen und als Satellitensysteme mit  Ladesäulen oder Wandstationen erhältlich. Die Satellitensysteme verfügen über einen zentralen Netzanschluss, an welchem bis zu 12 Ladepunkte  betrieben werden können.  
<table style="vertical-align: top;" width="687" height="669"><tbody><tr style="vertical-align: top;"><td style="width: 350px;"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_3_Smart-Spot_Ladestation.jpg.jpg" width="364" height="648" alt="" /></td><td style="width: 700px;"><div><p>      Jede Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte und kann somit zwei Fahrzeuge versorgen.</p><p>Die Wandladestationen sind jeweils für einen Ladepunkt  konzipiert.Zur Ausstattung der Smart-Spot Ladesysteme gehören  Sicherungskomponenten für den Versorgungs- und Ladestromkreis ebenso wie  fernauslesbare Smart-Meter für jeden Ladepunkt. Ein Controller  ermöglicht die Kommunikation mit dem Energieversorgungsunternehmen oder  Netzbetreiber und ermöglicht die direkte Zuordnung der gelieferten  Leistung zu einem Kundenkonto. Ebenfalls können über diesen Controller  Störmeldungen direkt an das zuständige Wartungsunternehmen übermittelt  werden.  </p></div></td></tr></tbody></table>
<i>Smart-Spot Ladestationen von Mennekes als Einzelsäule mit zwei integrierten Steckdosenpanels.</i>
Über die CP-Kommunikationsbox ist die Kommunikation mit dem Fahrzeug  möglich, zum Beispiel zum Abgleich des maximalen Ladestroms.  
Die Smart-Spot Ladesysteme vereinen intelligente Detaillösungen und  komfortables Handling. Alle Komponenten sind in formschönen und robusten  Stahlblechgehäusen untergebracht.  
<img src="uploads/RTEmagicC_Bild_4_Smart-Spot_Satellitensystem_mit_Ladesaelen.jpg.jpg" width="700" height="830" alt="" />
<i>Smart-Spot Ladestationen von Mennekes als Satellitensystem mit  mehreren Ladesäulen zum Beispiel für den Einsatz auf freiflächigen  Parkplätzen.</i>
<img src="uploads/RTEmagicC_Bild_5_Smart-Spot_Wandsatellitensystem.jpg.jpg" width="700" height="914" alt="" />
<i>Smart-Spot Ladestationen von Mennekes als Satellitensystem mit  mehreren Wand-Ladestationen, zum Beispiel für den Einsatz in Parkhäusern  und Tiefgaragen. </i>
<b>Smart-Spot Ladesysteme für lokale Stromnetze </b>
Neben den Smart-Spot Satellitensystemen für Öffentliche Netze bietet  Mennekes auch Satellitensysteme für lokale Stromnetze. Während bei den  Lösungen für Öffentliche Netze die Energieversorgung der Satelliten über  die Zentrale erfolgt, werden die Satelliten bei der Lösung für lokale  Stromnetze direkt an die lokale Stromversorgung angeschlossen. Der  gemeinsame Controller für die Kommunikation zum  Energieversorgungsunternehmen / Netzbetreiber für die Autorisierung und  Zuordnung der gelieferten Leistung befindet sich in einer separaten,  kompakten Controller-Box, an welche bis zu 16 Ladepunkte angeschlossen  werden können.  
<img src="uploads/RTEmagicC_Bild_6_Smart-Spot_Ladesysteme_fuer_lokale_Stromnetze.jpg.jpg" width="600" height="849" alt="" />
<i>Bei Smart-Spot Satellitensystemen für lokale Stromnetze erfolgt die  Energieversorgung direkt aus dem lokalen Stromnetz. Die Kommunikation  mit dem Energieversorger / Netzbetreiber erfolgt zentral für bis zu 16  Ladepunkte. </i>
<b>Steckdosenpanels als Bedieneinheiten </b>
Alle Smart-Spot Ladestationen verfügen über formschöne Bedieneinheiten  mit integriertem Display, Steckdoseneinheiten und RFID-Lesegerät. Jedes  Steckdosenpanel verfügt über zwei alternative Ladeanschlüsse: Ein  Mode-3-Ladeanschluss, der intelligentes Laden durch die Kommunikation  mit dem Fahrzeug ermöglicht und eine Steckdose SCHUKO® für Fahrzeuge wie  Elektroroller und andere Fahrzeuge, die über keine  Kommunikationsschnittstelle verfügen. Sobald eine Steckdose benutzt  wird, wird die andere Steckdose gesperrt. 
Die Mode-3-Ladesteckdose gemäß IEC 62196 ist für Ladeleistungen von 3,7  bis 22 kW erhältlich. Eine elektrische und mechanische Verriegelung  gewährleistet eine sichere Bedienung und schützt vor Manipulation durch  Dritte, indem der Stecker während des Ladevorgangs mechanisch verriegelt  wird. Ein besonderes Leistungsmerkmal der Mennekes-Ladestationen: Bei  Stromausfall wird der Stecker in der Ladestation automatisch entriegelt  und das Ladekabel fahrzeugseitig spannungsfrei geschaltet.  
<b>Einfaches Handling für den Verbraucher</b>
Für den Verbraucher gestaltet sich die Bedienung äußerst einfach. Die  Autorisierung erfolgt über eine RFID-Karte. Hierdurch wird der Zugang zu  den Steckdosen freigegeben.  
Dann wird einfach das Ladekabel eingesteckt und der Ladevorgang beginnt  automatisch, sobald die Verbindung mit dem Fahrzeug korrekt hergestellt  wurde. Einzigartig ist die Einhandbedienung der Mode-3-Steckdose. Die  Steckdosenabdeckung öffnet und schließt automatisch beim Einstecken bzw.  Ziehen des Steckers.  
Ein Info-Display gibt Informationen zur Bedienerführung im Klartext und  zeigt an, wie viel Energie bezogen wurde. Die LED-Beleuchtung der  Steckdose erleichtert die Bedienung im Dunkeln und zeigt durch  verschiedene Farben den Ladestatus an.  
<table style="vertical-align: top; width: 700px;" width="359" height="437"><tbody><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_7_Home_Charger_01.jpg.jpg" width="300" height="417" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_8_Steckdosenpanel.jpg.jpg" width="300" height="672" alt="" /></td></tr><tr style="vertical-align: top;"><td style="vertical-align: top;" rowspan="1"><p><i>Home Charger von Mennekes ermöglichen das komfortable Laden von Elektrofahrzeugen zu Hause. </i></p></td><td rowspan="1"><p><i>Das Steckdosenpanel der Smart-Spot Ladestationen mit integriertem  RFID-Lesegerät, Mode-3-Steckdose für Einhandbedienung sowie Steckdose  SCHUKO</i>®<i>. Das Anzeigedisplay zur Bedienerführung zeigt auch die  bereitgestellte Energie an. Eine LED-Beleuchtung informiert über den  Ladestatus.</i></p></td></tr></tbody></table>
<b>Für die Zukunft gerüstet </b>
Die Smart-Spot Ladesysteme sind bereits für intelligentes Lastmanagement  durch die Energieversorger gerüstet. So können regenerative  Energiequellen und vorhandene Kapazitäten optimal genutzt werden, da die  Ladung der Fahrzeuge abhängig von der aktuellen Netzauslastung erfolgen  kann. Denkbar sind auch Szenarien mit zeit- und stromabhängigen  Tarifen, so dass der Verbraucher je nach Bedarf aus verschiedenen  Tarifen wählen kann. Die Basisvoraussetzungen hierfür bringen die  Smart-Spot Ladesysteme von Mennekes mit.  
<b>Individuelle Gestaltung</b>
Mennekes liefert die Ladestationen auf Wunsch auch im individuellen  Kunden-Design. Alternativ sind Farbgebung im Corporate Design,  vorgefertigte Standard-Motive oder die individuelle Gestaltung der  Ladestation mit Logos, Schriftzügen und/oder grafischen Elementen  möglich.  
<b>Ausgezeichnetes Produktdesign </b>
Die intelligenten Smart-Spot Ladesysteme von Mennekes wurden mit dem  DesignPlus-Award und dem Ökoglobe Award 2010 ausgezeichnet. Darüber  hinaus wurden sie für den Designpreis Deutschland 2011 nominiert. Die  Ladestationen konnten durch Ergonomie, Design und Nachhaltigkeit überzeugen.  
<b>Ladestationen für zu Hause </b>
Auch für den Privatbereich bietet Mennekes passende Ladestationen für  ein komfortables Laden zuhause. Die Mennekes Home Charger werden in  Garage oder Carport montiert und an die allgemeine Stromversorgung des  Hauses angeschlossen. Die Home Charger sind auch mit eingebautem  Smart-Meter-Zähler für die Leistungserfassung erhältlich. Eine optionale  Zeitschaltuhr ermöglicht die Vorgabe von Ladezeiten zu günstigen  Tarifzeiten. Ein optionales Kommunikationsmodul ermöglicht die direkte  Kommunikation mit dem Netzbetreiber. Auch eine Smart Home Anbindung ist  möglich, um den Ladestatus bequem aus der Wohnung zu kontrollieren.  
<b>Software-Lösungen</b>
Wenn neben dem reinen Ladevorgang auch die Verbrauchswerte zu  Abrechnungszwecken Übertragen oder die Ladesysteme fernüberwacht werden  sollen, sind entsprechende Softwarelösungen erforderlich, welche die  erfassten Daten übertragen bzw. auswerten. Auch hier bietet Mennekes  bedarfsgerechte Lösungen vom Einsteigerpaket bis zur individuellen  Schnittstellenprogrammierung.  
<b>Komplettes Serviceangebot</b>
Damit die Ladesysteme stets zuverlässig und sicher funktionieren, müssen  sie regelmäßig gewartet werden. Manche Betreiber möchten die  erforderlichen Arbeiten selbständig durchführen, andere lassen diese  Arbeiten lieber von einem Service-Dienstleister erledigen. Für beide  Gruppen hält Mennekes attraktive Angebote bereit.  
Betreiber mit eigenem Service nutzen die Schulungsangebote, in denen die  erforderlichen Kenntnisse für die fachgerechte Inbetriebnahme, Wartung  und Entstörung vermittelt werden. Wer zunächst nicht in die Ausbildung  eigenen Personals investieren möchte, kann diese Servicearbeiten auch  direkt über Mennekes beauftragen - bundesweit. Eine eigene  Telefon-Hotline hilft bei Fragen oder Störungen schnell weiter.  
<b>Fazit</b>
Das Mennekes-Angebot an Ladesystemen für Elektrofahrzeuge bietet für  jede Anforderung die passende Lösung, sei es für den Öffentlichen  Bereich oder die private Garage. Die vielen durchdachten Detaillösungen  sind Zeichen des technologischen Vorsprungs aufgrund der in vielen  Pilotprojekten gesammelten praktischen Erfahrung. Durch den  ganzheitlichen Ansatz berücksichtigen die Mennekes-Ladesysteme alle  Aspekte, die für heutige und zukünftige Anforderungen wichtig sind.  
Die Mennekes-Broschöre &quot;Smart-Spot - Intelligente Ladesysteme für  Elektrofahrzeuge&quot; bietet umfangreiche Informationen zum Thema  Ladesysteme und Elektromobilität. Sie kann direkt angefordert werden  unter service@mennekes.de  <br /><br />
Kirchhundem, 1. Februar 2011 <br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten  <br /><br />
<div>      <b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link> 				 				 			 		 	 	 	 	 	 	 	 													  </div>]]></content:encoded>
			
			<author>Februar 2011</author>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Intelligente Ladestationen als Schlüssel zur Elektromobilität </title>
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			<description>Intelligente Ladestationen als Schlüssel zur Elektromobilität 
In Verbindung mit regenerativen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Intelligente Ladestationen als Schlüssel zur Elektromobilität </b>
In Verbindung mit regenerativen Energiequellen werden Elektrofahrzeuge  unsere mobile Zukunft sichern. Einheitliche Anschlusstechnik ermöglicht,  den Fahrzeugakku überall problemlos aufzuladen und so unsere Mobilität  international zu gewährleisten. Voraussetzung hierfür ist neben einer  entsprechenden Infrastruktur der Energieversorger ein einheitliches  Ladestecker-System.
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<i>Strom tanken, wo man parkt: Die intelligenten Ladesysteme von  Mennekes bilden die Schnittstelle zwischen Energienetz und Fahrzeug.</i>
Damit sich die Elektromobilität durchsetzen kann, ist eine optimale  Ladeinfrastruktur erforderlich. Sie soll perfekt und sicher  funktionieren, nur durch autorisierte Personen bzw. Fahrzeuge nutzbar  und auch für zukünftige Anforderungen gerüstet sein.   
Gerade in diesem jungen Markt spielt Erfahrung eine grosse Rolle. Aber  wer hat diese Erfahrung? Die Antwort ist simpel: Es sind jene  Unternehmen, die bei den Pilotprojekten von Anfang an dabei waren und  die Technik entwickelt haben.   
Als Partner der ersten Stunde verfügt die Mennekes Elektrotechnik GmbH  &amp; Co. KG aus Kirchhundem über ausgiebige Projekterfahrungen. Auf  dieser Basis entwickelt das Unternehmen ganzheitliche Lösungen mit  differenzierten Produktlinien, welche die Anforderungen der  Energieversorger, Netzbetreiber und Verbraucher berücksichtigen. Hierzu  gehören Komponenten wie Steckdosen, Ladekabel und Fahrzeug-Stecker  genauso wie komplette Ladestationen für kommerzielle und private  Einsatzbereiche.   
<b>Mennekes ist der Entwickler der Ladesteckvorrichtungen </b>
Der Marktführer für genormte Industriesteckvorrichtungen beschäftigt  sich schon seit den 1990er Jahren mit Ladesteckvorrichtungen und hat  jene Ladesteckvorrichtungen entwickelt, die auf dem europäischen Markt  die Schnittstelle zwischen Infrastruktur und Elektrofahrzeug bilden. Im  Jahr 2009 reichte Mennekes als einziges deutsches Unternehmen einen  offenen Normentwurf für Ladesteckvorrichtungen bei der IEC ein. Die  Mennekes-Lösung überzeugte sowohl die in der ACEA organisierten 16  europäischen Fahrzeughersteller, als auch Energieerzeuger und  Netzbetreiber. BdEW, VDA, VDE und ZVEI haben die drei international  möglichen Lösungen für Ladesteckvorrichtungen verglichen. Das Ergebnis:  Der Mennekes-Entwurf ist die einzige geeignete Lösung für Europa.  Deshalb empfehlen sie diesen als europäischen Standard.  
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<i>Die Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG bietet die ersten VDE-geprüften Ladesteckvorrichtungen. </i>
<div>      <img style="padding-right: 20px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_4525ed2ad1.jpg.jpg" width="380" height="451" alt="" />Die Vorteile dieses international als Typ 2 bezeichneten Entwurfs von Mennekes:   </div>
<ul><li> Mit einer einzigen Steckergeometrie, die nicht grösser  als ein 16A-CEE-Stecker ist, sind alle Ladeleistungen von 16A einphasig  (3,7 kW) bis 63A dreiphasig (43,5 kW) abgedeckt.  </li><li> Mehrstufige  Sicherheitseinrichtungen sorgen dafür, dass nur dann Strom fliessen  kann, wenn das Fahrzeug ordnungsgemäss angeschlossen wurde und alle  Sicherheitseinrichtungen einwandfrei funktionieren. Somit bietet die  Mennekes-Lösung ein Höchstmass an Robustheit und Langlebigkeit.  </li><li>  Das von Mennekes entwickelte System bietet als einziges eine  durchgängige Lösung sowohl für die Fahrzeug- als auch für die  Infrastrukturseite.&nbsp;&nbsp; </li></ul>
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<i>Die Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG lieferte den deutschen  Normentwurf für die internationale Standardisierung der  Ladesteckvorrichtungen von Elektrofahrzeugen. </i>
<b>Erste VDE-geprüfte Ladesteckvorrichtungen </b>
Aufgrund der Anforderungen der deutschen Automobilindustrie an die  schnelle Verfügbarkeit eines normativen Dokumentes und weil die  Erarbeitung einer entsprechenden IEC-Norm einen längeren Zeitraum  beansprucht, wurde bei der DKE die VDE-Anwendungsregel VDE-AR-E 2623-2-2 -Stecker, Steckdosen, Fahrzeugsteckvorrichtungen und Fahrzeugstecker -  Ladung von Elektrofahrzeugen - Teil 2-2: Anforderungen an Hauptmasse für  die Austauschbarkeit von Stift- und Buchsensteckvorrichtungen&quot;  veröffentlicht. Mennekes hat auf dieser Basis ein Ladekabel sowie die  Infrastruktur-Steckdose erfolgreich prüfen lassen. Als erste  Ladesteckvorrichtungen überhaupt haben diese das VDE-Prüfzeichen  erhalten.   
<b>Ganzheitliche Betrachtung </b>
Mennekes betrachtet das Thema Elektromobilität ganzheitlich. Deshalb  denkt man weiter und entwickelt komplette Ladesysteme für die  unterschiedlichsten Anforderungen. Das Angebot reicht von komplexen  Smart-Spot Ladesystemen mit intelligenter Technik für den öffentlichen  oder lokalen Netzanschluss über AM-Spot Ladestationen für die  private/lokale Ladeinfrastruktur bis hin zu Home Chargern für das  schnelle und komfortable Laden zu Hause. Darüber hinaus gehören zum  Mennekes-Angebot auch Fahrzeugsteckdosen sowie fertig konfektionierte  Ladekabel für unterschiedliche Ladeleistungen.   
Zur Leistungsabrechnung können die Verbrauchsdaten per GPRS-Modul  übertragen werden. Sogar ein Lastmanagement ist über die  Kommunikationsschnittstelle möglich. So können regenerative  Energiequellen und vorhandene Kapazitäten optimal genutzt werden, da die  Ladung der Fahrzeuge abhängig von der aktuellen Netzauslastung erfolgen  kann.  
<b>Software-Lösungen </b>
Wenn neben dem reinen Ladevorgang auch die Verbrauchswerte zu  Abrechnungszwecken übertragen oder die Säulen fernüberwacht werden  sollen, sind entsprechende Softwarelösungen erforderlich. Auch hier  bietet Mennekes bedarfsgerechte Lösungen vom Einsteigerpaket bis zur  individuellen Schnittstellenprogrammierung.   
<b>Komplettes Serviceangebot<br /><br /></b>Damit die Ladestationen stets zuverlässig und sicher funktionieren,  müssen sie regelmässig gewartet werden. Manche Betreiber möchten die  erforderlichen Arbeiten selbständig durchführen, andere lassen diese  Arbeiten lieber von einem Service-Dienstleister erledigen. Für beide  Gruppen hält Mennekes attraktive Angebote bereit.   
Betreiber mit eigenem Service nutzen die Schulungsangebote, in denen die  erforderlichen Kenntnisse für die fachgerechte Inbetriebnahme, Wartung  und Entstörung vermittelt werden. Wer zunächst nicht in die Ausbildung  eigenen Personals investieren möchte, kann diese Servicearbeiten auch  direkt über Mennekes beauftragen - bundesweit. Eine eigene  Telefon-Hotline hilft bei Fragen oder Störungen schnell weiter.   
<b>Fazit </b>
Das Mennekes-Angebot an Ladesystemen für Elektrofahrzeuge bietet für  jede Anforderung die passende Lösung. Stadtwerke und Netzbetreiber in  vielen europäischen Modellregionen haben im Rahmen der Pilotprojekte mit  den Mennekes-Lösungen bereits positive Erfahrungen gesammelt. Deshalb  empfiehlt es sich, bei den ersten eigenen Schritten in Richtung  Elektromobilität von diesen Erfahrungen zu profitieren. Durch den  ganzheitlichen Ansatz berücksichtigen die Ladestationen von Mennekes  alle Aspekte, die für heutige und zukünftige Anforderungen wichtig sind.    
Die Mennekes-Broschüre -Smart-Spot - Intelligente Ladesysteme für die  Elektromobilität&quot; bietet umfangreiche Informationen zum Thema  Ladestationen und Elektromobilität. Sie kann direkt angefordert werden  unter service@mennekes.de   <br /><br />
Kirchhundem, 1. Februar 2011<br />Abdruck kostenfrei, Beleg erbeten   

<b>Ansprechpartner Presse</b><br />Burkhard Rarbach<br />Aloys-Mennekes-Str. 1<br />57399 Kirchhundem<br />Tel 0 27 23 / 41-380<br />Fax 0 27 23 / 41-292<br />E-Mail&nbsp;<link burkhard.rarbach@MENNEKES.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">burkhard.rarbach@MENNEKES.de</link> ]]></content:encoded>
			
			<author>Februar 2011</author>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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